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Heizölpreise folgen Rohölnotierungen

24.08.200917:29 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreise folgen Rohölnotierungen
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen kletterten zum Wochenende auf eine 10.Monats-Hoch und liegen somit derzeit auf Jahreshöchstniveau. Ein nachgiebiger Dollar und optimistische Konjunkturerwartungen heizten die Ölpreise weiter an. Gleichzeitig normalisierte sich der Abstand zwischen den Rohölsorten WTI und Brent, nachdem es hier zwischenzeitlich Differenzen um bis zu vier Dollar pro Barrel gegeben hatte.

In der Wocheneröffnung zeigte sich das vergleichsweise hohe Preislevel bestätigt. Bereits in den Morgenstunden zogen die Kontrakte erneut an, notierten bis zum Mittag unter Schwankungen seitwärts und brachen am frühen Nachmittag wieder nach oben aus. Stabile Aktienmärkte und die Hoffnung auf eine weitere Erholung der Weltwirtschaft wirkten hier stützend. Letztere schürte US-Notenbankchef Bernanke, der für die nächsten Monate eine schrittweise Erholung erwartet.

Der deutsche Heizölmarkt entwickelte heute dem allgemeinen Aufwärtstrend der Rohölpreise folgend und nach Anpassungen in allen Bundesländern kletterte der Bundesdurchschnittspreis um 0,35 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL. Damit nähern sich die Bezugskosten schrittweise dem bis dato jüngsten Jahreshoch vom 11. August. Der bundesdurchschnittliche Preis von derzeit knapp 58 Euro liegt –im Vergleich zu 2008, als die Bezugskosten im August bei über 85 Euro lagen – dennoch deutlich niedriger.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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