(openPR) Cobol ist 50 Jahre geworden. Viele Programmierer sind in dem Glauben, dass diese Programmiersprache längst nicht mehr existiert. Aber viele wissen nicht, dass sie ohne Cobol zum Beispiel kein Geld aus einem Geldautomaten bekommen, bei „Einkaufsgeschäften“ keine Waren kaufen könnten etc. Es gibt unzählig viele Beispiele, bei denen Cobol als Programmiersprache zum Einsatz kommt.
Damit Cobol als Programmiersprache mit den modernsten und neuesten Entwicklungsumgebungen zusammen weiter entwickelt werden kann, weist das Unternehmen Riemke-IT einen neuartigen Weg auf.
Bei bisherigen Cobol-Migrationsangeboten zu einer bestimmten grafischen Oberfläche wie zum Beispiel WinForms werden die bestehenden Cobol Programme zum Teil in das Visual Studio integriert oder soweit angepasst, dass diese ohne das Visual Studio nicht mehr lauffähig sind.
Genau hier setzt das Unternehmen Riemke-IT an. Die angebotene Lösung achtet darauf, dass der bestehende Code soweit wie möglich lauffähig bleibt, aber eine Nutzung der „neusten GUI Technologie“ erlaubt.
So können 32-Bit Cobol DLLs unter Microsoft Visual Studio aufgerufen werden, ohne weitere Lizenzkosten zu verursachen. Die häufig entstehenden Kosten für die Anbindung des Cobol Compilers an Visual Studio oder auch für den Microsoft Visual Studio 2008 Compiler entfallen bei dem Ansatz der Riemke-IT.
In diesem Fall benötigt der Anwender lediglich einen 32-Bit Cobol Compiler und eine Express Edition von Visual Studio. Der Anwender kann selbst entscheiden, auf welche grafische Oberfläche er wechseln möchte, ob WinForms, WPF, ASP, etc. Der Cobol Aufruf bleibt immer der Gleiche und bleibt somit für eine Step by Step Migration für den eigentlichen Programmablauf erhalten.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand
Die Vorteile des gewählten Ansatzes liegen laut dem Geschäftsführer der Riemke-IT, Bernd Riemke, klar auf der Hand: „Neben der universellen Lauffähigkeit unter Windows, Unix und Linux bleibt auch der Code im eigentlichen Ablauf erhalten, so dass ein Eingriff in die Unternehmensprozesse vollständig vermieden wird. Die Kosten der Migration sind dabei überaus überschaubar, nicht zuletzt da auch ältere Cobol Compiler mit dem Migrationsansatz adaptierbar sind“.
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