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gamecity - Hamburg und Rode + Mathé starten erste Mediationsstelle für die deutsche Games-Branche

19.08.200914:18 UhrIT, New Media & Software
Bild: gamecity - Hamburg und Rode + Mathé starten erste Mediationsstelle für die deutsche Games-Branche

(openPR) Hamburg, den 19. August 2009: Ein Rechtsstreit ist langwierig, teuer und hinterlässt oft eine bitteren Nachgeschmack. Doch lassen sich gerade in einer Branche wie der Games-Industrie Konflikte nicht immer ausschließen. Die Rechtsanwälte Tibor Rode und Stephan Mathé bieten nun eine zügige, Kosten sparende und vor allem nachhaltige Lösung für Rechtsstreitigkeiten von Games-Unternehmen an. Mit Unterstützung von gamecity:Hamburg gründet die Hamburger Kanzlei „Rode + Mathé Rechtsanwälte“ die erste Mediationsanlaufstelle für die Spiele-Branche.



„Mediation ist ein alternatives, außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren bei Rechtsstreitigkeiten“, erklärt Stephan Mathé, Rechtsanwalt aus Hamburg und ausgebildeter Mediator. „Als Mediator unterstütze ich die Konfliktparteien als neutraler Dritter dabei, eigenständig und außergerichtlich einen für beide Seiten akzeptablen Lösungsvorschlag zu entwickeln.“ Das Verfahren dauert meist nicht länger als ein bis zwei Tage und beginnt mit einem Gespräch, an dem alle Beteiligten teilnehmen und zu Wort kommen. Ziel ist es, durch konstruktive Gespräche, moderiert vom Mediator, ein für beide Seiten zufrieden stellendes Ergebnis zu finden. Dieses wird in Vertragsform festgehalten.

Besonders in der Games-Industrie kann es aufgrund des schnellen Wachstums und der ständigen Veränderung der rechtlichen Grundlagen zu Konflikten zwischen Vertragspartnern kommen. „Um eine zügige und kostengünstige Lösung für die neue Situation zu finden, kann Mediation ein sinnvoller Weg sein“, sagt Stephan Mathé, der selbst als Product Manager in der Spiele-Branche gearbeitet hat. Mit der Unterstützung von gamecity:Hamburg, dem größten regionalen Branchennetzwerk in Deutschland, hat die Kanzlei daher eine Anlaufstelle für außergerichtliche Lösungen gegründet: die „Games Mediation Hamburg“. Zur Wahrung absoluter Unabhängigkeit wird dafür auf einen Pool weiterer Mediatoren zurückgegriffen.

„Unser Angebot richtet sich an alle deutschen Unternehmen“, erklärt Tibor Rode, Kanzleipartner von Stephan Mathé und ebenfalls zertifizierter Mediator. „Unternehmen, die dem Netzwerk von gamecity:Hamburg angehören, bekommen jedoch eine Vergünstigung auf alle anfallenden Gebühren.“ Damit möchte sich die Kanzlei nicht nur für die engagierte Unterstützung von gamecity:Hamburg bedanken, sondern auch Hamburg als Top-Standort für die Games-Branche weiter stärken.


Weitere Informationen: Mehr über „Games Mediation Hamburg“ erfahren Sie auf www.games-mediation.de. Weitere Informationen über gamecity:Hamburg finden Sie auf www.gamecity-hamburg.de.

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