(openPR) Heizen mit Holz ist für viele eine preiswerte Alternative zu Öl, Gas oder Strom. Neue Modelle und Verbrennungstechniken sorgen für eine effektivere Nutzung des Brennstoffes Holz. Die neue BImSCHV (Bundes- Emmissions-Schutzverordnung), die in den nächsten Monaten Gesetz werden soll, sorgte für einen Quantensprung bei Kaminöfen. Weniger Holzverbrauch bei deutlich verbesserten Wirkungsgraden, und verringertem Feinstaubausstoß sind die Folge der Bemühungen vieler Hersteller.
Die Speicherkaminofen M und QM von Lotus setzt neue Maßstäbe
Eine neue Generation von Speicheröfen verbinden das Beste der Speicheröfen mit dem Besten von Kaminöfen. Schnelle Wärme und langanhaltend. Die Speicherkaminofenserie M, QM und MQM vom dänischen Ofenhersteller Lotus zum Beispiel. Bei diesen Öfen werden 2x 3 kg Holz im Abstand von einer Stunde mit viel Luftzufuhr abgebrannt. Sobald nur noch Glut zu sehen ist wird der Luftschieber komplett abgeriegelt um die entstehende Gluthitze zu nützen. Diese wird dann im Speicherstein, in diesem Falle Speckstein, gespeichert um die Wärme bis zu 16 Stunden an den Raum abzugeben. Um die Raumluft schnell zu erwärmen, kann über einen Regler die Konvektion an- oder abgestellt werden.
Durch den rationellen Verbrennungsvorgang werden gerade mal 22mg /Feinstaub emittiert. In der BimSCHV werden ab 2014 immer noch 40mg als oberstes Ziel angegeben.
Diese Öfen gibt es in 5 verschiedenen Varianten und Größen. Von 380kg bis zu 1000 kg.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.ofenhaus-schleicher.de


















