(openPR) Mithilfe eines Fertighauses kann der Traum vom Eigenheim mit relativ geringem Kapital Wahrheit werden. Somit kann auch der Gering- oder Durchschnittsverdiener den Hausbautraum verwirklichen, was sicherlich für Familien interessant ist, bei denen nicht beide Elternteile einer Arbeit nachgehen können.
Unzureichender Wohnraum, eine kinderunfreundliche Wohnumgebung sowie störende Nachbarn sind die häufigsten Beweggründe der Deutschen für den Bau der eigenen vier Wände. Doch auch als krisensichere Wertanlage konnte sich eine eigene Immobilie zuletzt einen Namen machen. Viele Menschen suchen nach der jüngsten Finanzkrise Sicherheit, wie sie ein eigenes Haus zu versprechen vermag.
Ein Fertighaus weiß in der Regel durch niedrige Baukosten zu überzeugen, die sich jedoch nicht durch mangelhafte Qualität oder Baupfusch beim Errichten des Hauses erklären lassen. Die kurze Bauzeit ist hingegen der Grund für die günstigen finanziellen Konditionen eines Fertighauses. Durch die besondere Steckkastenbauweise einer solchen Immobilie ist der Bau der Gebäudehülle im Regelfall bereits nach wenigen Stunden abgeschlossen. Hierbei werden die Einzelteile des Hauses bereits in der Fabrik des Anbieters vorgefertigt. Natürlich hängt die Bauzeit wesentlich von verschiedenen Faktoren wie etwa dem aktuellen Wetterzustand oder den Ausmaßen der künftigen Immobilie ab. Dennoch lassen sich bei vielen Modellhäusern Richtwerte angeben, die von wenigen Stunden über wenige Tage reichen. Ein Fertighaus kann somit sehr viel schneller errichtet werden als dies bei einem Massivhaus der Fall wäre. Zeit ist heutzutage für viele Menschen mehr wert als Geld. Daher dürfte ein Fertighaus vor allem Menschen ansprechen, die aufgrund privater oder beruflicher Engpässe nur wenig Zeit für den Bau des neuen Hauses und den Umzug investieren können oder möchten.






