(openPR) Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass sich durch den Einsatz von intelligenten Zählern die Prozesskosten senken lassen und der Kunde motiviert wird, Energie effizienter zu nutzen. Dies vereinfacht die Geschäftsprozesse und verbessert das Image des EVU was wiederum zu einer erhöhten Kundenbindung führt.
Trotz der offensichtlichen Vorteile von Smart Metering, die sich auf mehrere Marktrollen verteilen, gilt es, auch die Risiken zu berücksichtigen, die die erheblichen Investitionen in die Technologie mit sich bringen. Die noch unklare gesetzliche Lage, proprietäre Zählertechnik und das Nichtvorhandensein von einheitlichen Standards für die Kommunikation erschwert die Entscheidung Smart Metering voran zu bringen.
Außerdem rückt die Frage der wirtschaftlichen Gestaltung von Smart Metering immer mehr in den Vordergrund. Bei den Versorgern wird verstärkt vertrieblich gedacht, um die Entwicklung attraktiver Produkte mit integriertem Zähler und zusätzlichen Services voran zu treiben.
• Erfahrungen aus dem deutschsprachigen Raum und dem europäischen Ausland - Vom Pilotprojekt zum Roll-out
• Smart Metering und die Gewährleistung des Datenschutzes
• Wirtschaftlicher Nutzen versus hohe Investitionskosten: Berechnung von Kosten und Erlöspotenzialen
• Auswirkungen von Smart Metering auf die Prozesse - Anforderungen an die IT-Unterstützung und Smart Metering im Querverbund - Mehrspartenfähigkeit der Systeme
• Technische Möglichkeiten der Datenübertragung und Gestaltung eines Visualisierungsportals für den Kunden
• Wertschöpfendes Smart Metering - Entwicklung attraktiver, innovativer Produkte
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