Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölmärkte geben derzeit stark schwankende Vorgaben. Nachdem sich die Notierungen an den Ölterminbörsen heute Morgen deutlich erhöhten, verloren die Preise im Tagesverlauf wieder rund 1,5 Dollar pro Barrel. Damit rutschten sie klar unter die Schlusskurse vom Mittwoch. Das ist ein gutes Zeichen für die Entwicklung der Heizölpreise zum Ende der Woche.
Doch zunächst ging es heute erst einmal kräftig aufwärts. Im Vergleich zum Vortag verteuerte sich Heizöl im bundesdeutschen Durchschnitt nach der täglichen Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau um knapp 1,5 Prozent auf über 58 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.). Damit erreichte Heizöl ein neues Jahreshoch für 2009 und kostet derzeit so viel, wie zuletzt Anfang Oktober 2008. Seinerzeit befanden sich die Rohölpreise in ähnlicher Höhe wie heute – allerdings im steilen Sinkflug, während wir derzeit tendenziell eine Stabilisierung an den Ölterminbörsen erleben.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Leitzins, auf einem historischen Tief belässt und nicht daran denkt, billiges Geld in den Markt zu pumpen. Für den Dollar wirkte dies wie eine Frischzellenkur.
Der deutsche Heizölpreis hingegen dürfte alt aussehen und deutlich ansteigen. Das bisherige Jahreshoch von 94,44 Euro für 100 Litern bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Liter HEL wird dabei mit …
… hat. Damit wirken sich die gestiegenen Rohölnotierungen, die Ende Juni 2007 fast den Vorjahresstand erreichten, nur abgeschwächt auf den einheimischen Wärmemarkt aus.Heizölpreis erreicht neuen Jahresrekord
Die Heizölpreise im deutschen Endverbrauchergeschäft steigen nun schon seit Mitte Januar mit einigen Schwankungen tendenziell an. Im Juni erreichten …
… 120-US-Dollar-je-Barrel-Tür, während ihr amerikanisches Pendant US-Leichtöl (WTI) etwas zurückfiel. Nur ein starker Euro sorgt dafür, dass heute kein neues Jahreshoch beim deutschen Heizölpreis erklommen wurde.
Die freitägliche Rallye der Rohölnotierungen konnte heute nur Nordseeöl (Brent) fortsetzen. Es stieg nochmals um knapp 1 US-Dollar je Barrel …
… von den Schwellenländern wohl aufgrund von Finanzknappheit nicht ausgeglichen werden kann.
Der schlechtere Euro-Kurs, der mit den miesen Wirtschaftsdaten einherging, prägte den Heizölpreis hierzulande mehr als die gefallenen Ölnotierungen. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 90,63 Euro, …
… (Diesel/Heizöl) und Benzin. Diese Entwicklung könnte dem Markt neue Preisimpulse geben.
Bei insgesamt wenig Bewegung auf dem Markt und einer verhaltenen inländischen Nachfrage verharrten die Heizölpreise heute auf dem Preislevel vom Vortag. Nach dem zweiten steilen Anstieg der Heizölpreis am Dienstag erreichten die Bezugskosten gestern ein neues Allzeit- und …
… Schlüsselregionen lagen die Notierungen am frühen Nachmittag mit rund zwei Dollar im Plus bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Auf den deutschen Heizölpreis hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss, dafür war der Rückgang am Vorabend zu groß. Dennoch verlangsamte sich der Abwärtstrend in der Bundesrepublik im Vergleich …
… Marginale Umsätze an den Warenterminbörsen zeitigten so ruhige Notierungen, die sich den ganzen Tag über in einer minimalen Spanne von 40 Cent nach oben und unten bewegten.
Beim deutschen Heizölpreis gab es jedoch keine Verschnaufpause – er kletterte am 3. Tag in Folge auf ein neues Jahreshoch – vor allem begünstigt durch einen schwachen Euro. 74,36 Euro …
… noch 1 Dollar, und das, obwohl zeitnah die Internationale Energieagentur die täglichen Bedarfsschätzungen für dieses und nächstes Jahr nach unten revidierte.
Das prägte den Heizölpreis hierzulande mehr als der etwas günstigere Euro-Kurs. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 89,80 Euro, das …
… Anschläge zu Lieferschwierigkeiten. Am frühen Nachmittag standen die Notierungen mit mehr als 4 Dollar pro Barrel gegenüber Freitagabend im Plus.
Auch der deutsche Heizölpreis legte heute wieder spürbar zu. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte, wie schon am vergangenen Freitag, einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von bundesdurchschnittlich 1,00 …
… neues Jahreshoch. Dieses liegt nunmehr bei 87,92 Euro. Im Wochenverlauf vermeldete der Handel dagegen insgesamt nur leichte Aufschläge; am Montag war der Heizölpreis bei 87,08 Euro gestartet.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal …
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