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Jürgen Nimptsch unterschätzt Bonner Bürger

06.08.200908:53 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Jürgen Nimptsch unterschätzt Bonner Bürger

(openPR) Fraktionsvorsitzender Benedikt Hauser hat in einem Offenen Brief an den SPD-Fraktionsvorsitzenden Wilfried Klein seinen Unmut über die populistischen und unwahren Rundumschläge der Bonner SPD und insbesondere ihres OB-Kandidaten Nimptsch ausgedrückt.

Darin schrieb er: „Mit Verwunderung muss ich zur Kenntnis nehmen, dass der SPD-Fraktionsvorsitzende und insbesondere der SPD-Oberbürgermeisterkandidat schon früh die Nerven im Wahlkampf verlieren. Der Frust muss so groß sein, dass jetzt schon angefangen wird, Unwahrheiten zu verbreiten. Dabei sollten die Bonnerinnen und Bonner nicht unterschätzt werden, wenn die SPD glaubt, mit Diffamierungen und Lügen Erfolg haben zu können. Kommen wir zurück zur Sache, Bonn verdient Lösungsvorschläge und keinen Streit.

Die CDU und vorneweg unser Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig stehen für die sozialen und kulturellen Errungenschaften Bonns. Wir kämpfen für deren Erhalt! Aber wir verschließen nicht die Augen vor der Verschuldung unserer Stadt - und auch die SPD weiß genau, was passiert, wenn Bonn in die Haushaltsicherung kommt: Wir sind dann nicht mehr Herr im eigenen Hause und vieles, was uns lieb und teuer ist, wird dann von der Bezirksregierung gestrichen. Deshalb gehören Sozial-, Wirtschafts- und Haushaltspolitik zusammen, denn nur, wenn wir finanziell gut aufgestellt sind, können wir unser soziales und kulturelles Niveau halten! Und auch das weiß die SPD genau: Jährlich 65 Mio € allein an Zinsen fehlen uns, um die Zukunft Bonns zu gestalten und den Schwachen der Gesellschaft eine Perspektive zu bieten.

Hier liegt die Herausforderung für die nächsten Jahre!

Christian Dürig und die CDU sind Garant dafür, dass nicht bei den Schwachen und Bedürftigen gespart wird, sondern diese zielgerichtete Unterstützung dort erhalten, wo sie sie benötigen.

Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat hingegen versucht seine persönlichen Schwächen hinter populistischen Angriffen zu verstecken. Sei es, dass er wild gegen Amtsträger der Region wettert, sei es, dass er seine fehlende Eignung für das Amt hinter falschen Aussagen verbergen möchte. Nichts davon ist zum Wohle Bonns. Das Wohl Bonns ist aber unsere Verpflichtung. Macht deshalb dem Spuk ein Ende und kommt auf den Boden einer sachlichen Auseinandersetzung zurück.“

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