(openPR) Vom 1. bis zum 8. August 2009 findet unter dem Motto "Science meets Industry" in München das 4. "International Summer and Science Camp" statt. Rund 65 Studenten und Schüler aus verschiedenen Ländern treffen zusammen, um die Forschungseinrichtungen rund um München zu besuchen und einander kennen zu lernen.
Auf dem Programm stehen Besichtigungen aktueller Forschungseinrichtungen und Firmen (z.B. des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung, Linde, des Leibniz-Rechenzentrums und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik) aber auch eine Workshopreihe zum Leitthema "Science meets Industry", im Rahmen derer sich die Teilnehmer aktuellen Fragen rund um Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft widmen.
Höhepunkt der einwöchigen Veranstaltung ist ein öffentlicher Vortragsnachmittag am Freitag, den 6. August 2009 ab 15 Uhr in der Ludwig-Maximilians-Universität München (Leopoldstr. 15, Hörsaal 2U01). Dr. Jan Grunwald wird uns einen spannenden Einblick in die Welt der Kriminalbiologie geben. Im Anschluss daran stellen Florian Maier und Benjamin Holfeld ihr Projekt "Frozen Reality" vor – eine erfolgreiche "Jugend forscht"-Arbeit darüber, wie man kürzeste Augenblicke photographisch und sogar dreidimensional festhalten kann – an der sie während eines ESA-Parabelflugs weitergeforscht haben. Zum Abschluss findet eine Posterpräsentation der Workshopergebnisse statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten.
Das Summer and Science Camp wird jedes Jahr in einem wechselnden europäischen Land von einem lokalen Jungforscherverein organisiert.
Der diesjährige Veranstalter ist das Deutsche Jungforschernetzwerk - juFORUM e.V., ein gemeinnütziger Verein, der vor neun Jahren von ehemaligen Bundessiegern des Wettbewerbs Jugend forscht gegründet wurde und es sich zum Ziel gesetzt hat, Interesse für Wissenschaft und Technik zu wecken und zu fördern.
Mittlerweile zählt er 250 Mitglieder, die den Verein nutzen um Kontakte zu Wissenschaft und Industrie sowie zueinander zu knüpfen.
Das Projekt ISSC wird durch das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt.









