(openPR) Kassel, 29. Juli 2009 – Wer etwas zu sagen hat, muss es nicht (mehr) unbedingt tippen: Der hessische Radiosender RADIO BOB! startet Audio-Blogging für seine Hörer - ein Anruf genügt und die eigene Meinung steht als Sprachdatei im Netz zur Diskussion. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für das Radio der Zukunft. Gewinner sind vor allem die Hörer.
*** Audioblogging: Mutiger Schritt in Richtung Radio 2.0 ***
Im Radio wird viel gesprochen und gehört – im Internet dagegen wird mehr geschrieben und gelesen. Wenn sich jetzt ein Radiosender daran macht, beide Medien miteinander zu verschmelzen, entstehen Mischformen: Podcasts auf der einen Seite – und in Hessen jetzt Audio-Blogging auf der anderen. RADIO BOB! etabliert als erstes deutsches Radio einen Service, über den Hörer einfach per Telefon mitdiskutieren können. Ein Anruf genügt und die eigene Meinung erscheint im Weblog des Senders als Audio-Kommentar. Wer nicht in die Tasten hauen möchte, greift in Zukunft also einfach zum Telefonhörer und redet zum Ortstarif mit.
*** Wer nicht in die Tasten hauen möchte, greift zum Telefonhörer ***
„Wir wollen unsere Hörer einbinden und auch die erreichen, die nicht vor einem Computer sitzen“ erklärt Ronny Winkler, Geschäftsführer von RADIO BOB!. „Dafür nutzen wir alle Potenziale, die das Internet uns bietet.“ Gemeinsam mit der Netzsprecher GmbH aus Berlin (www.netzsprecher.de) beschreitet Hessens neuer Rock’n Pop-Sender Neuland und erobert sich Sympathien zugleich bei Internetfans als auch bei der Generation, die nicht mit dem WWW groß geworden ist. Für den Hörer bedeutet das neue Audio-Blogging bei RADIO BOB! noch mehr Spielraum und noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten. So sind zum Beispiel neben dem Weblog auch Blitzerwarnungen als Podcast im Gespräch: So unterstützen sich die Hörer des Senders übers Radio gegenseitig.











