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Briefe über Internet - Die Zukunft hat schon begonnen

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(openPR) Letzten Donnerstag erläuterte Post-Briefvorstand Jürgen Gerdes die elektronische Zukunft des guten alten Briefs bei der Deutsche Post AG. Doch mit ihren Plänen steht die Post nicht alleine da. Andere Anbieter wie der Ulmer Postdienstleister DIREKTexpress und sein Kooperationspartner edi-Post haben derartige Angebote schon heute im Programm. So können etwa Privat- und Geschäftskunden bei ediPost ihre Briefe bequem am Computer zu Hause oder am Arbeitsplatz schreiben. ediPost druckt diese Daten dann zentral aus und schickt einen richtigen Papierbrief an den Empfänger. Der Gang zum Briefkasten wird damit überflüssig. Zusätzlich gibt es durch die Vernetzung mit der virtuellen Poststelle ein entsprechendes Angebot, über das nicht nur der Briefversand, sondern auch die Abholung von Briefen, Einschreiben, Express-, Wert- oder Paketsendungen online organisiert werden kann. Spätestens ab Herbst will ediPost dann auch den echten Online-Brief anbieten, bei dem Briefe rechtsicher und zuverlässig nur noch in elektronischer Form verschickt werden können. Das dazu nötige Akkreditierungsverfahren wird derzeit vorbereitet. Die bereits bestehenden Angebote sind über www.edipost.de und www.virtuelle-post-stelle.de abrufbar.



„Über unser hybrides System – die Online-Erfassung eines Briefes und der an-schließende Versand in Papierform – können wir schon heute eine konkurrenzfähige Lösung anbieten, die den Briefversand deutlich erleichtert. Denn auch wir verfügen wie die Deutsche Post AG über ein flächendeckendes Zustellnetzwerk“, so Hans-Jürgen Barth, Vertriebsvorstand der DIREKTexpress Holding AG in Ulm. Außer Briefe und Einschreiben können auf diesem Wege heute bereits auch Faxe, SMS und Telegramme versandt werden.

Neben dem Hybrid-Angebot wird über die Virtuelle Poststelle der klassische Postversand heute schon digital organisiert und umfasst alle Briefprodukte, Einschreiben und Telegramme, Pakete bis 31,5 Kilogramm und Expresssendungen bis 350 Kilogramm, Identsendungen, sowie Wertsendungen, die bis zu einem Warenwert von 50.000 Euro versichert sind. Hier erspart sich der Kunde durch eine Online-Avisierung der Abholung den Gang zum Postamt und kann von Portoeinsparungen profitieren.

Mit Bezug auf die Pläne der Bundesregierung zur Einführung des Bürgerportalgesetzes stehen innovative Änderungen im Postverkehr an. Die Bundesregierung plant durch das Bürgerportalgesetz die rechtlichen Voraussetzungen für die Ein-führung eines rechtssicheren Onlinebriefs – DE-Mail – ab dem Jahr 2010, für alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland. Derzeit laufen in Deutschland die dazu notwendigen Akkreditierungsverfahren. Nach ihrem Abschluss wird die ediPost in Kooperation mit DIREKTexpress zu den ersten Diensteanbietern gehören, die dann einen echten „Online-Brief“ anbieten können, der dem herkömmlichen Brief auch in rechtlicher Hinsicht gleichgestellt ist. Damit können an registrierte User künftig Rechnungen verschickt werden, aber auch andere offizielle Schreiben wie etwa Vorladungen vor Gericht. „Damit bringen wir mehr Wettbewerb auch in den Briefmarkt – zu Gunsten des Kunden“, fasst Barth zusammen.

Im Gegensatz zur Deutsche Post AG arbeitet die ediPost-DIREKTexpress Kooperation in der Projektgruppe des Bundesministeriums des Innern mit. Diese Projektgruppe koordiniert die politischen Pläne der Bundesrepublik gemeinsam mit Unternehmen der Wirtschaft.

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