(openPR) Mauswiesel und Hermelin gehören zu den wichtigsten heimischen Mäusejägern. Wer sie im Garten, auf der Obstplantage oder im Feld ansiedelt, braucht die Plagegeister nicht mehr zu fürchten. Spezielle Nistkästen jetzt auf KLICK-Germany
Mit Gummistiefeln und Feldstechern sind Olaf Fülling und Bernd Walther oft unterwegs. Stundenlang laufen die Biologen aus Münster durch Gärten, Parks, Obstbaubetriebe. Im Visier haben sie Wühlmäuse, Nutrias, Ratten und Biber, die vielen Landwirten zu schaffen machen. Bernd Walther und Dr. Olaf Fülling beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit Nagetieren. Dr. Olaf Fülling ist Spezialist auf dem Gebiet von Kleinsäugern und ihren natürlichen Feinden. Als Wildbiologe hat er in mehreren internationalen Projekten diese Beziehungen und ihre Auswirkungen auf landwirtschaftliche Kulturen untersucht. Dipl.-Biol. Bernd Walther untersucht und entwickelt Methoden zur umweltgerechten Abwehr von Nagetierschäden. Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau hat er erfolgreich verschiedene Projekte durchgeführt. Gemeinsam haben sie die Firma "Erminea" gegründet. "Erminea" ist die wissenschaftliche Bezeichnung des Hermelins, einem der besten Mäusejäger Europas. "Wir suchen nach naturverträglichen, giftfreien Lösungen, um Probleme mit Nagern in den Griff zu bekommen", erklärt Olaf Fülling. "Wir nutzen die Gesetze der Natur, greifen auf das natürliche Räuber-Beute-System zurück, das in der freien Wildbahn herrscht", erklärt Bernd Walther.
Eines ihrer Produkte - Wiesel-Nistkästen - gibt es jetzt auf KLICK-Germany
Die Wiesel-Nistkästen sind aus unbehandeltem, witterungsbeständigen Lärchenholz gefertigt. Die Raummaße der beiden Ausführungen sind optimal auf die Körpergrößen des Mauswiesels und des Hermelins abgestimmt. Durch einen doppelten Boden sowie die Vorkammer mit versetzten Einschlupföffnungen, sind die Nistkästen hervorragend gegen Kontaktkälte und Feuchtigkeit isoliert und schaffen so ein geeignetes Nistklima.
Auf einem Hektar sollten etwa drei bis fünf Wiesel-Nistkästen aufgestellt werden. Die Nistkästen werden in Brennholzstapel oder Trockenmauern eingebaut bzw. einfach in Hecken oder unter Büschen platziert. Werden die Nistkästen offen aufgestellt, legt man Lesesteine oder Reisig darüber. Die Kastenöffnungen sollten gut überdeckt sein, damit die Wiesel geschützt ein- und ausschlüpfen können.








