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Wenn’s im Training einfach nicht klappen will…

09.06.202516:45 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Wenn’s im Training einfach nicht klappen will…
Um einen erzogenen Hund zu erhalten, ist viel Wissen seitens des Halters erforderlich (© Angelika Prinz)
Um einen erzogenen Hund zu erhalten, ist viel Wissen seitens des Halters erforderlich (© Angelika Prinz)

(openPR) Die häufigsten Gründe für Misserfolg bei Hundeausbildung und Erziehung

  • Die Belohnung ist für den Hund gar keine.
    Hunde sind Opportunisten. Sie kooperieren nicht aus Dankbarkeit, sondern, weil sie sich einen Nutzen davon versprechen. Deshalb arbeiten wir bei der operanten Konditionierung über Belohnung für ein erwünschtes Verhalten (oder Bestrafung für ein unerwünschtes).
    Was eine Belohnung ist, hängt aber von der Vorstellung des Hundes ab, nicht von unserer. Und zudem von seinen Haltungsbedingungen. Belohnen kann man nur mit knappen Ressourcen. Ein Hund, dem Futter ganztägig zur Verfügung steht oder der vollgefressen zum Training erscheint, lässt sich nur schwer mit einem Leckerchen zu einer ihm eher gleichgültigen Aufgabe motivieren. Ein Hund, der ganztags mit Liebe und Streicheleinheiten überschüttet wird, schenkt einem belohnenden Kraulen nur wenig Aufmerksamkeit. Ein Hund, der nie gelernt hat, mit Menschen zu spielen, wird auf ein Zerrspiel zur Belohnung kaum anspringen.

  • Der Hund hat gelernt, dass es bessere Alternativen gibt als das Befolgen des Kommandos.
    Hunde sind nicht blöd. Sie wägen durchaus ab, was ihnen in der Einzelsituation wichtiger ist. Die Jagd nach dem Hasen am Horizont beispielsweise ist vielen Hunden wichtiger als das Stück Schinkenwurst, das es üblicherweise beim Befolgen des Rückrufs gibt. Besonders dann, wenn sie schon öfter die Erfahrung machen konnten, dass sie die Wahl haben, dass ihr Mensch machtlos oder eben inkonsequent ist, wenn sie eigene Entscheidungen treffen.
    Es empfiehlt sich deshalb, nach dem grundsätzlichen Erlernen eines Kommandos dieses abzusichern, also dem Hund keine Chance zu geben, Fehler zu machen und durch anhaltendes Training zu verstehen zu geben, dass Nichtbefolgen des Kommandos auch keine Alternative ist. Im Falle des Hasens bzw. Rückrufs geht das gut mit einer Schleppleine, die lange, bis über die Pubertät hinaus, eingesetzt werden sollte, mindestens wenn die Ablenkung des Hundes durch Außenreize ziemlich hoch ist oder plötzlich ziemlich hoch werden kann.

  • Der Mensch ist häufig inkonsequent.
    Besonders beim Erlernen der Leinenführigkeit ein Problem. Mal kommt der Hund mit seinem Leineziehen vorwärts (und belohnt sich somit selbst fürs Ziehen), mal besteht der Mensch auf lockerer Leine und Aufmerksamkeit. Das ist für Hunde nicht nachvollziehbar und ein Konzept im Kopf von „Leine = gemeinsam“ kann sich so nicht herausbilden. Hier kann es weiterhelfen, einen „Freizeitmodus“ (am Geschirr => Hund darf auch mal etwas ziehen) und einen „Arbeitsmodus“ (am Halsband => hundertprozentige Konsequenz von Seiten des Hundehalters) zu etablieren und den Arbeitsmodus zeitlich und von der Ablenkung her immer mehr auszudehnen.
    Anderes Beispiel: Der Mensch hat ein Sitz verlangt vor dem Hinstellen des Napfes und der Hund löst das Kommando ohne Freigabe auf oder setzt sich erst gar nicht. Nun muss eben mit aller Konsequenz darauf geachtet werden, dass der Hund das Kommando doch noch wie gewünscht ausführt. Hat man keine Zeit oder keinen Nerv in der jeweiligen Situation für eine unter Umständen längere Diskussion mit dem Hund, dann verlangt man eben einfach mal kein „Sitz“.

  • Das Timing stimmt nicht.
    Belohnung und selbstverständlich auch Bestrafung wirken beim Hund nur dann als solche, wenn sie innerhalb von 2 Sekunden nach der Handlung erfolgen, ideal ist ein Zeitraum unter einer Sekunde. Alles, was später erfolgt, ist im Falle der Belohnung schlicht nutzlos, bei Bestrafung kann man sich vorstellen, welche Auswirkungen eine negative Einwirkung, bei der der Hunde keinen Sinn und Grund erkennen kann, auf Vertrauen und Bindung haben wird. Die Mär vom „schlechten Gewissen“, wenn der Besitzer nach Hause kommt und eventuelle Zerstörungen etc. durch den Hund auffindet, hält sich leider immer noch, dabei hat der Hund meist nur gelernt, dass Ärger droht, wenn bestimmte Sachverhalte beim Zurückkehren des Besitzers zusammen kommen (Körpersprache des Besitzers etc.). Für präzise, wirksame, zeitnahe Belohnung ist ein Markersignal, z.B. Clicker oder auch gut aufgebautes Lobwort extrem hilfreich – dies kündigt zeitnah die „echte Belohnung“ an und verschafft dem Hund damit innerhalb der magischen zwei Sekunden die nötige Dopaminausschüttung (=Belohnungshormon ) für erwünschtes Verhalten.

  • Zu wenig Wiederholungen.
    Neue Verhaltensweisen lernt unser Hund dadurch, dass sie vielfach wiederholt werden, und zwar über viele Tage verteilt und mit ausreichenden Pausen und in nur kurzen Lerneinheiten. Pausen zwischen den Lerneinheiten von mindestens 10 Minuten sind elementar, gerade in den Pausen wird abgespeichert, ins Langzeitgedächtnis verschoben etc.
    Wie viele Wiederholungen es sein müssen, ist sehr umstritten. Von nur ganz wenigen bis zu Tausenden hört man so allerlei, die Wahrheit dürfte sein, dass dies völlig individuell ist und auch stark vom Trainingsinhalt abhängt.
    Auf jeden Fall muss der Hund das Verhalten erst einmal kennen lernen, danach mit einem Signalwort verknüpfen, dann an unterschiedlichen Orten lernen und unter unterschiedlichsten Umständen festigen. Und letztlich eben auch immer wieder auffrischen. Damit sind wir dann auch schon bei 6.)

  • Fehlende Generalisierung.
    Neugelerntes muss in allen möglichen Umgebungen und Kontexten wiederholt werden, um Bedeutung zu erlangen, generalisiert zu werden. In neuer Umgebung sollte man gern wieder einen Trainingsschritt zurückgehen, denn Hunde lernen kontextbezogen, können das Kommando unter Umständen also hier noch gar nicht verstehen. Der Hund ist nicht „stur“, wenn er auf Kommando „Fuß“ in der Stadtmitte nicht, wie vom Hundeplatz gewohnt, perfekt am Bein geht, sondern weiß schlicht nicht, was wir von ihm wollen, weil er die komplette bisherige Trainingssituation, die örtlichen Umstände, ja sogar die anwesenden anderen Personen, Hunde und Gerüche als Signal für das Verhalten mit verknüpft hat. Erst beharrliches Üben in immer wieder unterschiedlichen Situationen hilft ihm, bedeutende von unbedeutenden Begleitumständen zu unterscheiden.

  • Motivation: zu wenig, zu hoch, konkurrierende…
    Das hängt natürlich eng mit dem Belohnungsthema im ersten Punkt zusammen – die Belohnung muss so gewählt werden, dass sie den Hund tatsächlich zur Mitarbeit motiviert. Zu beachten ist aber auch, dass sogenannte konkurrierende Motivationen dem Lernen abträglich sind. Hat der Hund also gerade ein starkes, unerfülltes Grundbedürfnis (z.B. sich lösen zu müssen, bewegen zu wollen oder Durst zu haben), werden wir mit der von uns beispielsweise als Motivation beabsichtigen Futterbelohnung wenig ausrichten. Gewisse Grundbedürfnisse sollten also VOR dem Training gestillt sein.
    Aber auch zu hohe Motivation macht den Hund unter Umständen weniger lernfähig. Wenn die Erregung durch die lockende Belohnung ZU stark ist, können Hunde nicht mehr denken. Extrem verfressenen Hunden tut es deshalb im Training unter Umständen gut, nur mit schnödem Trockenfutter belohnt zu werden, einem sehr beuteaffinen Hund kann ein Zerrspiel als Belohnung zu viel an Motivation sein und sollte durch Futter oder soziale Zuwendung ersetzt werden. Auch den Hund vor dem Training regelrecht hungern zu lassen, kann zum einen zu Konzentrationsschwäche, zum anderen zu Übermotivation führen.

  • Nicht genügend Ruhe / Schlaf.
    Für das Erinnerungsvermögen und die Gedächtniskonsolidierung ist eine ausreichende Menge Schlaf äußerst wichtig. Schlafmangel führt dazu, dass Lerninhalte schlechter gespeichert und abgerufen werden können. Besonders die Tief- und Traumschlafphasen scheinen wichtig für die Gedächtniskonsolidierung zu sein. „Hibbelhunde“ und „Kletten“, die ihre Menschen ständig in der Wohnung verfolgen, müssen also unter Umständen auch mal zur Ruhe „gezwungen“ werden. Es kann auch Sinn machen, am Abend vor dem nächtlichen Tiefschlaf das Gelernte nochmals kurz zu wiederholen.

  • Zu hohe Ablenkung.
    Was für den einzelnen Hund Ablenkung ist, ist nun auch wieder ganz individuell. Ein passionierter Mäusejäger lernt auf der von Mauselöchern übersäten Wiese wohl kaum was. Der pubertierende Jungrüde ist im Gruppentraining evtl. von der Anwesenheit der anderen Hunde völlig überfordert. Der geräuschempfindliche Hund aus dem Tierschutz kann sich auf einem Hundeplatz in Autobahnnähe wohl kaum konzentrieren. Zur Generalisierung von bereits sicher Gelerntem dürfen solche Orte natürlich gerne bewusst aufgesucht werden, aber für die Anfänge eines zu lernenden Verhaltens sollte der Trainingsort möglichst ablenkungsfrei sein.

  • Schlechte Beziehung zwischen Hund und Mensch.
    Vertrauen und Bindung auf der einen Seite, aber auch die Balance zu Autorität und Status auf der anderen Seite sind beeinflussende Faktoren für Aufmerksamkeit und Motivation. Ein Hund, der seinen Halter nicht ernst nimmt oder ihm nicht vertraut, wird ihm auch nicht adäquat „zuhören“ und damit schlechter lernen. Wie diese Balance herzustellen ist, füllt definitiv mindestens einen weiteren umfangreichen Artikel ?.

    Mehr unter: https://rundumhund-ostalb-f0ec7f.ingress-earth.ewp.live/
Video:
Welpen-No-Gos

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