(openPR) Dem „Digitalen Rechte Management“ (DRM) kommt beim Schutz bisheriger und der Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle eine entscheidende Bedeutung zu.
Lösungsweg Adobe-DRM und Acrobat Reader
Bisher ist das Adobe-DRM für das PDF (Portable Document File) zum Schutz digitaler Text-Contents der Standard an dem sich der Markt orientiert.
Die Grenzen des PDF für die Online-Welt liegen in seiner Entstehungsgeschichte. Es wurde entwickelt zu einer Zeit als verschiedene Betriebssysteme und Office-Anwendungen um die Vorherrschaft am Markt kämpften. In einer darin begründeten babylonischen Format-Verwirrung entstand das PDF - vermittelt durch Adobe’s Acrobat Reader - als rettenden Intermediare.
Die Erfordernisse eines geschützten, nicht kopierbaren Contents führten zur Entwicklung des Adobe-DRM. Dabei wird über einen gesonderten Server über einen Datenabgleich die Berechtigung des Nutzers feststellt. Doch schon bei der Bibliotheksausleihe sind die Grenzen des Adobe-Systems erreicht: Es kommen nur entweder eine einzelne Lizenz oder die so genannte Campus-Lizenz zum Einsatz. Somit tätigen Verlag und Bibliothek nicht bedarfsgerechte Geschäfte.
Lösungsweg Eibis Online DRM und xView
Das Eibis System belässt die Contents grundsätzlich auf einem Server den der Rechteinhaber selbst bestimmt. Es wird kein Dokument auf einen Computer oder ein anderes Ausgabegerät heruntergeladen. Stattdessen werden die Contents über eine Onlineverbindung genutzt. Zugang erhalten einzelne Nutzer über einen Onlineschlüssel der universell jeweils nur von einem Nutzer eingesetzt werden kann.
Die Vorteile liegen sowohl für die Verlage als auch für die Nutzer auf der Hand, insbesondere wenn es sich um Bibliotheken handelt: es wird die genaue Anzahl von benötigten Lizenzen gekauft, nicht mehr „eins oder alles“.
Das von Eibis entwickelte xView visualisiert die Text Contents und weist vergleichbare Funktionen auf wie der Acrobat Reader. Textteile kopieren, Seiten in die Zwischenablage usw. gehören zu den Standards.
Mit Widgets kann xView aufgewertet werden bis hin zu einer komplett autarken Arbeitsumgebung. Hierfür sieht Eibis bereits die Integration eines Editors vor mit dessen Hilfe kopierte Texteile umgehend weiter bearbeitet werden können. xView kann an das Corporate Design des Verlages angepasst werden.
Hat ein Nutzer mehrere E-Books von mehreren Verlagen erworben, so kann er diese alle über xView verwalten und über die integrierte Suche erschließen.
Eibis lizensiert sein xView-System gemeinsam mit dem Online DRM an Verlage und Unternehmen.
Diese können sowohl eine Inhouse-Lösung erhalten als auch direkt auf Eibis Servern xView als ?„Software as a Service“ Lösung (SaaS) buchen.











