(openPR) Neubauprojekt an der Frankenstraße verläuft nach Plan +++ Attraktiver Standort im Regensburger Norden mit hervorragender Verkehrsanbindung +++ Zusammen mit Oberbürgermeister Hans Schaidinger, Investorin und Bauherrin Alexandra Tumulka und Max Bahr Geschäftsführer Lutz Rucktäschel nahmen gestern über 150 Personen am Richtfest teil +++ Eröffnung des neuen Bau- und Gartenmarktes für Herbst 2009 anvisiert +++
Regensburg, 09. Juli 2009 – Kaum sechs Monate nach dem symbolischen Spatenstich feierten gestern Nachmittag Oberbürgermeister Hans Schaidinger, Investorin und Bauherrin Alexandra Tumulka und Max Bahr Geschäftsführer Lutz Rucktäschel gemeinsam mit den am Bau Beteiligten, Nachbarn und Vertretern der Stadtverwaltung das Richtfest für das Gebäude des künftigen Max Bahr Bau- und Gartenmarktes an der Frankenstraße in Regensburg.
Bis zum Herbst 2009 entsteht im Regensburger Norden ein Bau- und Gartenmarkt der Superlative. Das eingeschossige Marktgebäude wird über rund 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche verfügen, davon 3.000 Quadratmeter Gartencenter. Das bereits fertig gestellte Parkdeck mit circa 340 Stellplätzen ermöglicht jederzeit einen wetterunabhängigen Zugang zu Verkaufsraum und Kassenzone des Marktes. Die Fassade des Gebäudes folgt stadtplanerischen Vorgaben und wird architektonisch ansprechend mit Beton- und Glaselementen umgesetzt. Den rund 220 Meter langen Baukörper kleiden 660 Wandplatten ein. Hinter dem Gebäude begrenzen Lärmschutzwände das Gelände. Insgesamt werden 3.600 Fertigteile, 10.000 Kubikmeter Beton und 1.800 Tonnen Stahl verarbeitet.
Mehr als 20 Gewerke sowie Architekten und Fachingenieure aus acht verschiedenen Büros sind an der Realisierung des anspruchsvollen Bauprojektes beteiligt.
Investorin und Bauherrin Alexandra Tumulka: „Ich freue mich, dass es nach langen Jahren gelungen ist, an dieser Stelle einen Baumarkt anzusiedeln. Max Bahr als Premium-Baumarkt passt sehr gut zur sozioökonomischen Struktur des Standortes Regensburg. Die Nähe von Max Bahr zum DEZ und zum Alex Center bedeutet ein Paket idealer Einkaufsmöglichkeiten für die Menschen im Regensburger Norden. Es freut mich, dass dank der engen Zusammenarbeit von Praktiker, dem Bauunternehmen Pfaffinger und meinem Qualitätssicherer, dem Ingenieur-Büro Löffler & Kuscher, in der kurzen Zeit soviel geschaffen worden ist. Die Tatkraft aller am Bau Beteiligten passt gut zu der Macher-Mentalität eines Baumarktes.“
Max Bahr ist besonders für sein großes Sortiment, die Produktqualität sowie die freundliche und kompetente Beratung bekannt. Max Bahr Geschäftsführer Lutz Rucktäschel: „Für unsere Servicequalität wurden wir erst kürzlich vom TÜV Süd als erster Baumarkt in Deutschland zertifiziert. Parallel zum Baufortschritt haben wir bereits unsere künftige Marktmannschaft aufgebaut, die bis zur Eröffnung der Filiale intensiv geschult wird. Besonders freuen wir uns über unsere enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, mit deren Hilfe wir 40 Arbeitssuchende aus Stadt und Umland als neue Kollegen gewinnen konnten.“ Insgesamt verfügt der Markt über knapp 80 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Der künftige Marktleiter Falk Ronshausen leitete zuletzt den Max Bahr Markt in Schweinfurt.
Oberbürgermeister Hans Schaidinger sagte anlässlich des Richtfests: „Standortentscheidungen werden heute von Unternehmen nach anderen Kriterien vollzogen als noch vor einigen Jahren. Auch Regensburg muss seine Konkurrenzfähigkeit täglich aufs Neue beweisen. Wir freuen uns, dass Regensburg den 10. Platz unter den Technologiestandorten in Deutschland hält und bundesweit zu den drei dynamischsten Regionen gehört. Ein hohes Wachstum, eine überdurchschnittliche Kaufkraft und eine geringe Arbeitslosigkeit sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Symbol für Qualität und Fortschritt. Die bewusste Entscheidung von Max Bahr für den Regensburger Norden verstehen wir als Anerkennung der Attraktivität unserer Stadt als Standort und als Bestätigung unserer entwicklungsplanerischen Überlegungen. Ich bin zudem sehr gespannt, wie sich der Baumarkt nach seiner vollständigen Fertigstellung und Eröffnung in den Stadtteil einfügt.“
Alle Redner lobten die konstruktive Zusammenarbeit bei der Planung und Realisierung des Projektes.







