(openPR) München, den 1. Juli 2009. Nach dem Launch in den USA im Oktober 2008 ist das deutsche Entertainment-Shopping-Portal Swoopo jetzt auch in Kanada online. Vorstand Gunnar Piening: „Unsere Auktionen laufen in den USA so erfolgreich, dass es die logische Konsequenz war, Swoopo auch nach Kanada zu bringen.“ Kanada ist nach Deutschland, Großbritannien, Spanien, Österreich und den USA das sechste Land, in dem das einzigartige Auktionsmodell von Swoopo die Menschen begeistert. Und die Expansion geht weiter. Piening: „Noch in diesem Jahr werden wir weitere Märkte in Europa und Asien betreten.“
Mehr als 2,5 Millionen Auktionsfans machen mittlerweile bei Swoopo mit. Täglich registriert das Münchener Unternehmen rund 5.000 neue Teilnehmer. 2007 setzte Swoopo knapp elf Millionen Euro um, 2008 waren es schon 21,7 Millionen Euro. Für 2009 erwartet das Swoopo-Management trotz Wirtschaftskrise eine erneute deutliche Umsatzsteigerung.
Was ist das Besondere an Swoopo? Auf dem erfolgreichen Entertainment-Shopping-Portal werden in einem besonderen Auktionsverfahren hochwertige Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen versteigert. Und so funktioniert Swoopo: Mit jedem abgegebenen Gebot verlängert sich die Auktionszeit um bis zu zwanzig Sekunden und der Preis des Produktes steigt um 10 Cent. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Ist die Zeit abgelaufen bevor ein neues Gebot abgegeben worden ist, erhält der Teilnehmer, der das letzte Gebot abgegeben hat, den Zuschlag. „Bei Swoopo sind starke Nerven und eine gute Strategie gefragt“, betont Piening. „Jeder hat eine gute Chance sein Lieblingsprodukt zu einem extrem günstigen Preis zu ersteigern, wenn er seine Gebote klug kalkuliert und das Bietverhalten der Mitstreiter beobachtet.“ Am Ende zahlt der erfolgreiche Bieter im Schnitt nur 35 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

















