Röntgenbild eines kindlichen Fußes mit implantiertem Minifixateur interne zur Verlängerung der verkürzten Zehenstahlen
(openPR) Erstmals ist es gelungen an einem Fuß gleich zwei interne Fixateure zur Verlängerung von zu kurzen Zehen (3. und 4. Zehenstrahl) zu implantieren. Der Entwickler des sogenannten Minifixateur interne - Dr. H. Klauser, Leiter des Hand- und Fußzentrum Berlin - hat am 29. Juni 2009 in Hamburg bei einer Patientin gleich zwei Minifixateure implantiert. Die Patientin hat eine angeborene Fehlbildung im Bereich der Zehenstrahle 3 und 4. Selbige sind zu kurz, d.h. die benachbarten Zehen wachsen nicht gerade sondern in die entstandene Lücke. Eine Fehlbelastung ist die Folge und hat auf den ganzen Körper verheerende Auswirkungen. Das sagt der Fußchirurg Dr. H. Klauser, der sich auf diese Fehlbildung spezialisiert hat und es den Kindern und Jugendlichen erstmals ermöglicht, ohne große Einschränkungen auch nach dem operativen Eingriff weiterhin am Alltagsgeschehen wie zum Beispiel der Schule teilzunehmen. Dank des Minifixateuer interne ist die Verlängerung von zu kurzen Zehen (Mittelfußknochen) - oder auch Mittelhandknochen heutzutage kein Problem mehr.
Bislang war die Kallusdistraktion (Knochenverlängerung) über einen Fixateur externe zur Verlängerung von Mittelhand- und Mittelfußknochen das Verfahren der Wahl.
Mit dem neuentwickelten Minifixateur interne (Genos MC/MT Mini) gibt es nun ein Operationsverfahren, das durch seine Praktikabilität eine innovative Alternative zur Knochenverlängerung mittels Fixateur externe (äußerem Spanner) mit deutlich verbessertem Komfort für den Patienten darstellt. Die neue Operationsmethode ist unproblematisch und komplikationsarm, die postoperative Nachbehandlung mit nur kurzer Immobilisationsphase wesentlich weniger anfällig und infektträchtig als die Verlängerung über externe Verfahren und der Verbleib des winkelstabilen Minifixateur interne eine zusätzliche Sicherheit bis zur definitiven Ausheilung der Knochenrekonstruktion.
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Dr. Klauser, der Leiter des Hand- und Fußzentrum Berlin, ist ausgebildeter Orthopäde, Chirurg, Handchirurg und besitzt die Zertifizierung „Fußchirurg" durch die Gesellschaft für Fußchirurgie.
Seine konsequente Spezialisierung in diesem Bereich ist ein Garant für hohen medizinischen Standard und außergewöhnliche Qualität.
Er entwickelte den Minifixateur interne - Genos MC/MT mini und ulna - zur Korrektur kindlichen Fehlbildungen an der oberen und unteren Extremität (Brachymetatarsie und -metacarpie), ist bekannt als Ausbilder bezüglich spezieller Operations- und Implantationstechniken und hat sich zudem durch zahlreiche Veröffentlichungen, wissenschaftliche Publikationen und Vorträge im Bereich Hand- und Fußchirurgie einen Namen gemacht.
Der besondere Behandlungserfolg seiner Praxis liegt dabei in der ganzheitlichen Betrachtung sowie dem Therapieansatz. So wird zum Beispiel für die ganz individuelle Behandlung von Fußproblemen eine Haltungs- und Bewegungsdiagnostik, dem propriozeptiven Therapiekonzept, vorangestellt.
Apparative und alternativ-medizinische Maßnahmen, wie die Wirbelsäulen-3D-Vermessung, die Stoßwellentherapie, die Bioresonanztherapie,
die lasergestützte Hochdruckeistherapie sowie die spezielle Einlagenversorgung unterstützen die Philosophie einer ganzheitlichen Behandlung.
VITA
• Studium der Humanmedizin an der FU Berlin
• Promotion an der Orthopädische Klinik und Poliklinik der FU Berlin im Oskar
Helene Heim im Bereich Handchirurgie (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. U. Weber).
• Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie im Humboldt Krankenhaus Berlin
Reinickendorf (Unfallchirurgie) sowie im Krankenhaus Spandau
(Allgemein- Thorax- und Gefäßchirurgie) in Berlin.
• Handchirurgische Weiterbildung in der Orthopädischen Klinik und Poliklinik
der FU Berlin im Oskar Helene Heim, Bereich Hand-, Mikro- und Replantationschirurgie
• Erlangung der Zusatzbezeichnung "Handchirurg"
• Orthopädische Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie an der Orthopädischen
Klinik und Poliklinik der FU Berlin im Oskar Helene Heim und im Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin.
• Zertifizierung "Fußchirurg" durch die Gesellschaft für Fußchirurgie - GFFC
• seit 01.01.2007 in eigener orthopädischer Gemeinschaftspraxis mit Schwerpunkt Hand- und Fußchirurgie
• seit 01.01.2009 Gründung des Hand- und Fußzentrum Berlin (im Gladus-Verbund) an unterschiedlichen Standorten in Berlin
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Am 01.03.2011 ist es zum 2. Mal gelungen, eine Verlängerung zweier fehlgebildeter nebeneinander liegender Mittelfußknochen (Brachymetatarsie 3 und 4) durchzuführen. Dr. H. Klauser, Leiter des Hand- und Fußzentrum Berlin, hat dies mittels Kortikotomie zur Kallusdistraktion über jeweils einen Minifixateur interne in Berlin bei einer 19-jährigen Patientin vorgenommen. Der sogenannte Minifixateur interne, dessen Entwickler Dr. Klauser ist, ermöglicht es, Korrekturen bei kindlichen Fehlbildungen bzw. Verkürzungen vorzunehmen.
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