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Freiwillig in die Krise

29.06.200908:28 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, 26. Juni 2009 - Über 60 Besucher probierten sich bei PJ - Berliner Büro für Kommunikation am 25.06.2009 in Überfall-Interviews, Krisenbewältigung und Krisenstatements. „Nicht nur die Inhalte waren aktuell und relevant, auch die Übung war in ihrer komprimierten Form sehr auf den Punkt konzipiert und lehrreich“, so ein Teilnehmer über die Krisensimulation. „Die SEITENSPRÜNGE sind auch dieses Jahr für PJ gelungen – ganz nach dem Motto: Das beste Argument gewinnt!“, so Sandra Will, Inhaberin und Geschäftsführerin von PJ. „Wir haben von allen Seiten eine sehr gute Resonanz erhalten. Das große Interesse der Gäste und die hohe Besucherzahl freuen uns sehr. Gerne haben wir an diesem Tag dazu beigetragen, unsere Arbeit transparenter zu machen“, freut sich Sandra Will.

PJ - Berliner Büro für Kommunikation gewährte zum zweiten Mal Interessierten einen Blick hinter die Kulissen politischer Kommunikation im Herzen Berlins. Das PJ-Team gab einen exklusiven Einblick in den Arbeitsalltag und stellte sich den Fragen der Teilnehmer.

Lebhafte Diskussionen löste außerdem der von Sandra Will moderierte und interaktive Vortrag „Corporate Responsibility - Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung als stärkstes Argument in der Krise?“ aus. Die Bedeutung von Werten wie Vertrauen, Ehrlichkeit und Anstand wächst mit der Sehnsucht der Menschen nach Stabilität. Unternehmen sollten CSR in Zeiten der Krise in ihre Unternehmenstätigkeiten integrieren und auf ihre Kultur und Herkunft abstimmen. Sandra Will unterstreicht: „CSR ist dann erfolgreich, wenn sie zur Chefsache erklärt wird und von jedem Einzelnen im Unternehmen konsequent und konsistent vor-gelebt wird, alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung“. Hier setzt die Beratungsarbeit von PJ an.

Das Büro von PJ war Anlaufstation für Studienabsolventen ebenso wie Manager führender Wirtschaftsunternehmen und Mitarbeiter aus Landesvertretungen, Verbänden, Stiftungen, Agenturen und Medien.

Im Rahmen der von fischerAppelt 2008 initiierten SEITENSPRÜNGE öffneten dieses Jahr mehr als 50 Stationen von Landesvertretungen, Unternehmensrepräsentanzen, Verbänden, Stiftungen, Agenturen bis hin zu Medien wieder gemeinsam ihre Türen und zeigten, was ihre Kommunikation ausmacht. Den ganzen Tag lang nutzten über 1.000 Besucher die Chance, vorbeizuschauen, nachzufragen, sich auszutauschen und zu vernetzen.

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