(openPR) Gründer haben Unternehmensnachfolge frühzeitig gesichert
Neues Führungstrio schreibt Erfolgsgeschichte von HaCon weiter
Hannover. 25 Jahre sind für HaCon mehr als nur ein Anlass zu feiern. Pünktlich zum Firmengeburtstag geht mit einem symbolischen Stabwechsel die unternehmerische Hauptverantwortung von den Firmengründern an ihre drei jüngeren Geschäftsführerkollegen über. Rund 400 Gäste, darunter vor allem Kunden, Partner und Mitarbeiter, werden am Freitag, 19. Juni, zur großen Jubiläumsfeier im Hotel Wienecke in Hannover erwartet.
In seiner 25-jährigen Firmengeschichte hat sich HaCon mit seinen Softwarelösungen und Beratungsleistungen zu einem der führenden Unternehmen für Planungs-, Dispositions- und Informationssysteme im Verkehrswesen entwickelt. Vor allem die neuesten Produktentwicklungen rund um das Fahrplaninformationssystem HAFAS ziehen jährlich einen internationalen Anwenderkreis aus über 80 Verkehrsunternehmen nach Hannover. Mittlerweile setzt HaCon mit 120 Mitarbeitern jährlich rund 15 Millionen Euro um.
Um diese erfolgreiche unternehmerische Entwicklung fortzuschreiben und weiter auszubauen, haben die drei HaCon-Gründer Dr. Marian Gaidzik (59), Dr. Werner Kretschmer (60) und Dr. Volker Sustrate (62) frühzeitig ein innovatives Konzept zur Unternehmensnachfolge entwickelt. Demnach haben die jüngeren Kollegen Michael Frankenberg, Werner Sommerfeld und Peter Talke sukzessive Führungs-verantwortung übernommen. Schrittweise wurden sie 2001 Prokuristen und Gesellschafter. Seit 2005 verstärken die drei die Führungsspitze als geschäftsführende Gesellschafter und haben jetzt mit dem Übergang der Mehrheit der Geschäftsanteile die unternehmerische Hauptverantwortung übernommen.
Der Diplom-Informatiker Frankenberg (39) kam 1996 als Softwareentwickler und Projektleiter zu HaCon. Sommerfeld (50), Diplom-Mathematiker, ist bereits seit 1986 Mitglied des HaCon-Teams, und Diplom-Ingenieur Talke (44) stieß 1995 als Softwareentwickler zum Unternehmen.
„Mit einem Führungstrio hat HaCon in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht, sodass dieses Konzept von der Nachfolgegeneration weiter fortgeführt wird“, sind sich die Beteiligten einig. „Die sehr gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit über die Jahre hat sich mehr als bewährt. Wir sind sicher, dass die Verantwortung für HaCon bei den Jüngeren bestens aufgehoben ist“, so die Unternehmensgründer.
Gaidzik, Kretschmer und Sustrate unternahmen 1984 den Schritt von der Universität in die Selbstständigkeit. Die drei Ingenieure hatten zuvor bereits gemeinsam studiert und mehrere Jahre am sehr renommierten Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (IVE) in Hannover unter Führung von Professor Rolf Kracke zusammengearbeitet. Die drei forschten in unterschiedlichen Schwerpunkten, die auch die späteren Standbeine der HaCon ausmachen sollten: Personenverkehr, Güterverkehr und Eisenbahnbetriebswissenschaft.













