(openPR) Wilhelm Büchner Hochschule verzeichnet großes Interesse an Qualifizierung in Kurzarbeit
Pfungstadt bei Darmstadt, 18. Juni 2009 – Kurzarbeitsphasen sind für ausgebildete Fachkräfte ideale Zeitfenster, um mit einer Weiterbildung der Karriere auf die Sprünge zu helfen. Aufgrund des technischen Fachkräftemangels lohnt ein Investment in das eigene Wissen und wird von Personalverantwortlichen sehr begrüßt. So ergab eine aktuelle Studie von TNS Infratest zur „Bedeutung von Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“, dass deutsche Personalmanager ganz genau darauf achten, ob sich Mitarbeiter durch persönliches Weiterbildungsengagement auszeichnen. Das kann nicht nur den Arbeitsplatz sichern, wie 76 Prozent der Personalverantwortlichen angaben, sondern ist auch in fast allen Unternehmen eine unverzichtbare Grundlage für Karrierechancen.
„Wir registrieren großes Interesse der Arbeitsnehmer an beruflicher Qualifizierung“, sagt Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Der strategische Blick auf die Karriereplanung spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielen Interessenten und Studierenden ist bewusst, dass sie mit einem Studienabschluss bessere Aussichten im Unternehmen oder auf dem Arbeitsmarkt haben.“
Für mehr als zwei Drittel der von TNS Infratest befragten Personalprofis ist ein Fernstudium der geeignete Weg, um Mitarbeitern während der Wirtschaftskrise neues Wissen zu vermitteln. Denn die flexible Zeiteinteilung bei einem Fernstudium passt optimal zu den Anforderungen im Arbeitsalltag. Kurzarbeitsphasen können zum Beispiel ideal genutzt werden, um zu Beginn des Studiums besonders schnell voran zu kommen oder um sich auf Prüfungen vorzubereiten.
Technische Studiengänge besonders gefragt
Die technischen und wirtschaftswissenschaftlich orientierten Fernstudiengänge der Wilhelm Büchner Hochschule sind sehr begehrt. Denn ein anerkannter Diplom-, Bachelor- oder Masterabschluss verschafft aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels erstklassige Karrierevorteile. Ein Beispiel für die unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten mit einem Fernstudienabschluss ist Markus Cuda, der als Materialdisponent in der Automobilindustrie arbeitet. Seit Ende 2008 studiert Markus Cuda an der Wilhelm Büchner Hochschule im Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen Logistik“.
„Der Abschluss wird mich ein ganzes Stück nach vorne bringen. Logistik ist ein Bereich, in dem es immer gute Arbeitsperspektiven gibt – an der Schnittstelle zum Wirtschaftsingenieur kann ich in produzierende Unternehmen, in Handels- und Dienstleistungsunternehmen oder auch in die Entsorgungswirtschaft einsteigen. Ohne einen Bachelor ist das nur schwer möglich“, sagt Markus Cuda. „Dass mein Arbeitgeber die Belegschaft momentan in Kurzarbeit geschickt hat, sehe ich als Chance, die ersten Studienabschnitte schnell zu schaffen.“
Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet Diplom- und Bachelorstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt aktuelles Wissen zu Medien, Marketing, Logistik, Internationale Wirtschaftsbeziehungen und E-Business; ab Juli 2009 startet außerdem der Masterstudiengang Medieninformatik.
Weitere Informationen
Auskünfte zu allen Studiengängen der Wilhelm Büchner Hochschule sowie zur Hochschule selbst können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über









