Stephan Eisel bei deutsch-polnischem Parlamentstreffen
(openPR) Der Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel hat auf Einladung von Bundestagspräsident Norbert Lammert und des Präsidenten des polnischen Parlaments, Sejmmarschall Bronislaw Komorowski, an dem zweitäigegen Treffen der beiden Parlamentspräsidien teilgenommen, das gestern in Berlin zu Ende ging.
Auf deutscher Seite nahmen neben dem Bundestagspräsidenten die Vizepräsidenten des Bundestages teil. Eisel war in seiner Eigenschaft als Berichterstatter für Polen im Europaausschuss als einziger Abgeordneter der CDU/CSU Bundestagsfraktion eingeladen worden, obwohl er nicht dem Parlamentspräsdium angehört. Im Rahmen des Treffens hat Sejmmarschall Bronislaw Komorowski als "Beitrag für Freiheit und Einheit auch in diesem Teil Europas" ein Stück der Mauer der Danziger Werft an der Nordostseite des Berliner Reichstagsgebäude enthüllt.
Das Mauerstück ist mit einer bronzenen Gedenktafel versehen mit den Worten "Zur Erinnerung an den Kampf der Solidarnosc für Freiheit und Demokratie und an den Beitrag Polens zur deutschen Wiedervereinigung und für ein politisch geeintes Europa". Eisel sagte dazu: "Wir haben allen Grund zur Dankbarkeit, denn ohne den Freiheitswillen der Solidarnosc und den polnischen Papst wäre auch die Mauer nicht gefallen und die deutsche Einheit nicht möglich geworden."
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Über das Unternehmen
Dr. Stephan Eisel, Mitglied des Deutschen Bundestages
- vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Stiftungsrat des Center for Advanced European Studies and Research (CAESAR)
- vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Kuratorium des deutschen Historischen Museums (DHM)
- von der Bundesregierung benanntes Mitglied im Kuratorium des Europäischen Netzwerkes "Erinnerung und Solidarität"
- vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung berufenes stv. Mitglied des Stiftungsrates Jüdisches Museum Berlin
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