(openPR) Der Weg zur Überwachungsgemeinschaft Bade- und Trinkwassersicherheit
Der Verein acqua è vita Wasserforum e. V. wurde am 28. Mai 2003 gegründet und im Registergericht Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen.
Sieben Fachkollegen aus Südtirol und Deutschland gaben sich das Versprechen, treu nach der Maxime „SAUBERES WASSER FÜR ALLE“ das Know-how des sauberen Trinkwassers von Deutschland, Österreich und Norditalien zu bündeln und zu verteilen.
Als Ergebnis bis heute sind die Referate „aqua vita est, Internationales Wasserforum-EWIV (Europäische Wirtschaftliche Interessengemeinschaft)“ und das Referat „Aus- und Weiterbildung“ mit dem Kern der Bildung eines Kompetenzzentrums Wasser in Südtirol (Bozen) entstanden.
Während dieser Zeit wurde die Qualität des Trinkwassers immer gefragter.
Durch das aktive Mitglied, die acb Unternehmensberatung + Engineering GmbH aus Berlin, wurde die Legionellen-Prävention entwickelt und mit dem Water Safety Plan (WSP) in einigen Gesellschafts- und Geschäftsbauten eingeführt.
Leider gelang es der acb nur sehr sporadisch, die Überwachungszertifizierung und Kontrolle der Anlagensegmente über externe Organisationen anzubieten, sodass der Verein acqua è vita Wasserforum e. V. ein Zertifizierungssystem aufbaute und dieses nun auf dem Markt einführt.
Diese Betriebserfahrungen mit den deutschen Standards und EU-Rahmenrichtlinien sind Basis der Überwachungsrichtlinien zum Überwachungszertifikat „Betrieb mit qualitätsgesichertem Bade- und Trinkwasser“.
Der acqua è vita Wasserforum e. V. ist den Aufforderungen der Mitgliederversammlung vom 20.02.2009 nachgekommen und hat die Grundregeln für die Zertifizierung zum „Betrieb mit qualitätsgesichertem Bade- und Trinkwasser“ niedergeschrieben.
Wir kommen damit auch vielen Trinkwasseranwendern entgegen und werden eine „Überwachungsgemeinschaft Bade- und Trinkwassersicherheit“ als separates Referat im eingetragenen Verein acqua è vita Wasserforum e. V. gründen.
Diese Überwachungsgemeinschaft wird die Zertifizierung für sich selbst organisieren und die Überprüfung durch selbständige fachspezifische Sachverständige vornehmen lassen.
Jeder Trinkwasser anwendende Betrieb, der sich zertifizieren lassen will, soll in der Überwachungsgemeinschaft mitwirken, damit sein aufgebautes Know-how nicht verloren geht und anderen hilft, die gleiche Qualitätsstufe zu erreichen.
Damit treten wir der Maxime des Vereins „SAUBERES WASSER FÜR ALLE“ ein Stück näher.
Wie werden wir unsere Zertifizierung durchführen?
Externe Sachverständige werden unbeeinflusst die Vor-Ort-Untersuchungen und die Kontrolle des Water Safety Plans(WSP) vornehmen und die Ergebnisse in einem Überwachungsbericht der Referatsleitung zustellen.
Aus den Betrieben werden Mitglieder in den Überwachungsausschuss bestellt. Ein Obmann dieses Überwachungsausschusses wird mit dem Sachverständigen die Kontrolle durchführen und verbindlich dokumentieren. Daraufhin wird die Entscheidung zur Vergabe des Überwachungszertifikates und des Überwachungszeichens "Betrieb mit qualitätsgesichertem Bade- und Trinkwasser" getroffen und vergeben.
Durch die eigene interne Betriebsüberwachung bauen wir uns eine qualitäts- und normgerechte Bade- und Trinkwassersicherheit auf, die die Betreiber bedeutend ruhiger schlafen lässt, da seine Anlagen und Einrichtungen nach einem Wassersicherheitsplan gesteuert werden und die Ergebnisse dokumentiert sind.
Diese Vorgehensweise spiegelt sich in einem Handbuch wieder, das die Grundsätze und Merkblätter für die Überwachungszertifizierung und für die Überwachungszeichen beinhaltet.
Wenn Sie Interesse haben auf diesem Weg was mit zu bewegen, dann melden Sie sich doch beim acqua è vita Wasserforum e. V. per Mail:
Mit freundlichem Gruß
acqua è vita Wasserforum e. V.











