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Hotels.com Reise-Etikette für Trinkgeld - Die Sache mit dem richtigen „Tip“

16.06.200917:29 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) London/Berlin, 16. Juni 2009 – Langsam aber sicher kommen sie immer näher: die Som-merferien in Deutschland. Auch in diesem Jahr machen sich hunderttausend urlaubsreife Deutsche auf den Weg ins Ausland. Mit Reiseführer, Stadtplan und den wichtigsten Phrasen in der Landessprache des Ziellandes im Gepäck fühlt sich der Deutsche bestens vor-bereitet. Selbst einheimische Gepflogenheiten meint er galant und souverän meistern zu können. Wieso aber ist er dann so irritiert, dass auf seiner Rechnung in der Pizzeria ein „Coperto“ ausgewiesen ist, obwohl er nur eine Pizza Tonno hatte? Weil er eines oft nicht weiß und zwar, wie man wo das Trinkgeld bezeichnet und wann man wo wie viel gibt. Als weltweiter Hotelexperte kennt Hotels.com die Trinkgeldpraxis in den Lieblingsreisezielen der Deutschen und hat wertvolle Tipps für den Sommerurlaub parat.


Tipps für den richtigen „Tip“ von Hotels.com:

- Das bereits erwähnte „Coperto“ klingt nur nach einem bekannten Eis im Hörnchen, tatsächlich ist es aber ein in italienischen Restaurants üblicher Betrag für das Ge-deck und das zur Vorspeise gereichte Brot, der extra auf der Rechnung ausgewie-sen wird. Diese Grundgebühr entbindet den Italienurlauber davon, dem Cameriere ein Trinkgeld zahlen zu müssen. Es steht jedem zufriedenen Gast aber natürlich frei, dies dennoch zu tun. Das Trinkgeld wird einfach auf dem Tisch liegen gelassen.

- Gleiches gilt für des Deutschen liebstes Sommerreiseziel Spanien ebenso wie für Portugal. Unter der südeuropäischen Sonne gibt es keine verbindliche Trinkgeld-tradition, über einen Obolus auf dem Rechnungsteller des Restauranttischs freut sich das Personal aber trotzdem sehr. Wenn dem Gast der Service gefallen hat, liegt es in seinem Ermessen, ein paar Euro on top für die Bedienung zu geben. Aber Vorsicht: Versuchen Sie nicht, sich hier ihres Kleingelds zu entledigen. Ein zu geringer Betrag gilt als sehr unhöflich und kränkt den Südeuropäer, dann lieber gar nichts.

- Ungewolltes Kränkungspotential gilt es auch in Frankreich zu vermeiden. Dem stolzen Garçon das Trinkgeld direkt in die Hand zu drücken ist ein absoluter Faux Pas. Die Franzosen lassen „Le pourboire“ einfach dezent auf dem Tisch liegen und bringen den Kellner so nicht in Verlegenheit. Es sei denn, die Etikette verbietet das Geben von Trinkgeld an die Servicekräfte, was durch den expliziten Hinweis „Pour-boire interdit“ gekennzeichnet wird.

- In manch beliebtem Urlaubsland sagt auch ein Lächeln mehr als tausend Lira, so zum Beispiel in der Türkei. Zwischen Orient und Okzident wird dem Kellner oder Kofferträger höchstens dreimal Trinkgeld angeboten. Wenn dieser es grundsätzlich ablehnt, ist die Annahme von Trinkgeld einfach nicht üblich. Wer sich dennoch er-kenntlich zeigen möchte, bietet dem Helfer einfach eine Zigarette oder ähnliches an. Kleine materielle Aufmerksamkeiten erfreuen sich größerer Beliebtheit als Bargeld.

- Ganz anders sieht es allerdings in Ägypten aus. „Bakschisch“ ist hier eines der ge-bräuchlichsten Wörter in der Kommunikation zwischen Einheimischen und Touristen. Trinkgeld wird am Nil einfach immer und überall erwartet, das reicht vom Ge-päckträger bis zum hilfsbereiten Passanten, der einem den Weg zum Zielort weist.


- Urlaub in Skandinavien ist reisekassenfreundlich. In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive. Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht üblich.

- Eher hochpreisig dagegen ist das Trinkgeld in den USA. Zwar ist eine Reise ins Land der Unbegrenzten Möglichkeiten durch den Dollarkurs gerade besonders günstig, beim Trinkgeld langen die US-Amerikaner aber gern zu. 15 Prozent sind hier die Regel, gern auch mal 20. Gebräuchlich ist hier auch das so genannte „Tipping in advance“, quasi das „Trinkgeld im Voraus“, mit dem sich der Gast ganz unkompliziert den besten Platz im Restaurant sichert.

- Reisende, die das schwache Pfund nach Großbritannien lockt, richten sich in Re-staurants für die Höhe des Trinkgelds nach der Zehn-Prozent-Regel. Wer sich nach einem feucht fröhlichen Abend aber auch beim Barkeeper im Pub durch einen Bonus erkenntlich zeigen möchte, macht dies mit den Worten „(...) And one for yourself“. Dem Mann hinterm Tresen wird zum Dank ein Drink spendiert, Pubs sind trinkgeldfreie Zone.

- Wer seinen Sparstrumpf auch im Urlaub nicht abstreifen möchte, sollte nach Costa Rica, Malaysia, Südkorea, Japan, China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, auf die Fidji-Inseln oder in den Oman reisen. Hier kann man zumindest am Trinkgeld sparen, denn diese Tradition ist gänzlich unbekannt.



Aktuelle Sommerschnäppchen gibt’s bei Hotels.com unter: http://deutsch.hotels.com/hotel-deals/sommerangebote

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