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inhabitat erfüllt schon heute die Anregung der „Experten-Kommission Wohnungsgenossenschaften“

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(openPR) Immerhin 751 Seiten umfasst der Bericht der Experten-Kommission Wohnungsgenossenschaften. Die Bundesregierung hatte es einer Experten-Kommission bestehend aus 14 Mitgliedern zur Aufgabe gemacht, das selbstbestimmte genossenschaftliche Wohnen als dritte tragende Säule neben dem Wohnen zur Miete und dem Wohneigentum weiter zu entwickeln. Auch sollten Ideen und Anregungen für die Zukunft des Genossenschaftswohnens gefunden werden. „Derzeit gibt es in Deutschland rund 2.000 Wohnungsgenossenschaften, deren Rolle wird im Hinblick auf die soziale Verantwortung in Deutschland oftmals unterschätzt und nun in dem Bericht eindeutig herausgearbeitet“, erklärt Olaf Haubold als Vorstand der Erfurter inhabitat Wohnungsgenossenschaft e.G. Dabei ging die Kommission insbesondere auf die Frage ein, inwiefern Wohnungsgenossenschaften in der Zukunft zur Altersabsicherung beitragen können. Hierzu schreiben die Experten, dass, um eine Verschlechterung der sozialen Situation in Deutschland zu verhindern, neue Wege gefunden werden müssten, die bei einer erheblichen Verringerung der staatlichen Hilfe auf mehr privatem Engagement aufbauen. „Dabei sollte nicht übersehen werden, dass das Gros der Bürger in den vergangenen Jahren immer weniger Geld in der Tasche hatte und deshalb kaum die Möglichkeit zur privaten Vorsorge besteht“, ergänzt der inhabitat-Vorstand Haubold. Wohnungsgenossenschaften, also der Zusammenschluss vieler Menschen, die in privater gemeinschaftlicher Selbsthilfe ihre individuelle Stellung verbessern wollen, könnten hierbei eine interessante Perspektive bieten. So schreibt auch das Gremium in seiner Studie: „Wohnungsgenossenschaften haben sich als Organisationsform in der Vergangenheit durch organisierte Selbsthilfe bewährt. Als dritter Weg zwischen Wohneigentum und Miete nutzen sie privates Kapital zu gemeinschaftlichen Projekten.“ Herausgearbeitet wurde daher auch, welche besondere Bedeutung Wohnungsgenossenschaften in Bezug auf die demografische Veränderung im Hinblick auf das Thema Wohnen im Alter haben könnten. Der Bericht wörtlich: „Für Wohnungsgenossenschaften liegt es daher nahe, sich im Bereich des sicheren und preisgünstigen Wohnens im Alter zu positionieren und ihren Mitgliedern neben der langfristigen Perspektive vergleichsweise niedriger Nutzungsentgelte auch Möglichkeiten zur kapitalgedeckten Altersvorsorge zu bieten.“ So scheint es nur folgerichtig, dass die Experten empfehlen und anraten, dass die Politik die Potentiale der Wohnungsgenossenschaften gerade im Hinblick auf die Reduzierung der Wohnkostenbelastung im Alter prüfen und entsprechende Modelle unterstützen solle. Eine ähnliche Empfehlung sprechen sie auch gegenüber den Verbänden in Deutschland aus: Auch diese sollten die Integration von Altersvorsorgekomponenten bei Wohnungsgenossenschaftsmodellen unterstützen. „Wir fühlen uns durch derartige Aussagen absolut bestätigt“, meint der inhabitat-Chef Haubold. Sein Modell der inhabitat GenossenschaftsAltersVorsorge sieht dabei vor, dass Mitglieder der Genossenschaft über die Zeichnung zusätzlicher Anteile direkt am Ertrag aus den Wohnimmobilien der Genossenschaft beteiligt sind und somit pekuniäre Vorteile haben, die das Wohnen im Alter von den finanziellen Belastungen teilweise oder ganz befreien kann. Das betrifft sowohl die Eigennutzung als Mieter oder die Nutzung als Kapitalanleger für nicht an Mitglieder vermietete Wohnungsbestände der Genossenschaft. Besonders interessant ist dabei, dass das Ansparen dieser zusätzlichen Genossenschaftsanteile durch das Vermögensbildungsgesetz und das Wohnungsbauprämiengesetz attraktiv staatlich gefördert wird.„Wir würden uns freuen, wenn dieses Modell viele Nachahmer findet und insbesondere öffentlich bekannter würde, denn aus unserer Sicht bietet sich hierdurch eine hervorragende Möglichkeit, Wohnungsgenossenschaften im Hinblick auf die Altersvorsorgeproblematik zu positionieren“, erläutert Haubold die dahinter stehende Strategie. Die inhabitat sieht sich damit auch als Vorreiter der Ideen und Ziele der Experten-Kommission Wohnungsgenossenschaften.

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