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EU-Studienaufträge - warum greifen deutsche Institute nicht zu?

08.06.200914:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Berlin, 08.06.2009. Welche Forschungseinrichtung oder Hochschule könnte sie nicht gebrauchen - zusätzliche Gelder aus Studienaufträgen? Die Europäische Union gibt jedes Jahr viele Millionen Euro für Beratungsleistungen auf den unterschiedlichsten Fachgebieten quer durch alle Disziplinen aus. Die anzufertigenden Analysen und Untersuchungen betreffen wirtschafts- und gesellschaftspolitische Problemstellungen, Gesundheits- und Technikthemen, Umwelt und Bildung, Informationstechnologie und Verkehrswesen, aber auch naturwissenschaftliche und Rechtsfragen. Man sollte meinen, daß sich die EU-Behörden angesichts des derzeitigen Wirtschaftsklimas vor Bewerbern um die lukrativen Aufträge kaum retten können. Doch oft gibt es nur einen oder zwei Anbieter, bisweilen gar keinen. Besonders in Deutschland scheint das Interesse gering zu sein, während Briten und Niederländer auf diesem Feld ausgesprochen aktiv sind. Sicher nicht aus Desinteresse oder Unvermögen, vielen Einrichtungen hierzulande fehlt wohl eher die Zeit und das Personal, um aus der Menge der Ausschreibungen für sie interessante Aufträge herauszufiltern.
Diese Arbeit erleichtert der EU-Ausschreibungsdienst des Berliner Verlags Europa-Kontakt. Er informiert wöchentlich über angekündigte und veröffentlichte Ausschreibungen zu Studien, die vollständig aus dem EU-Budget finanziert werden. Dabei werden Auftragsgegenstand, Fundstellen für den kompletten Ausschreibungstext, wichtige Fristen, Ansprechpartner bei den ausschreibenden Einrichtungen und Bezugsquellen für die Bewerbungsunterlagen genannt. Der Service ist online zugänglich und kostet bei Abschluß eines Jahresabonnements umgerechnet gerade einmal 25 EUR/Monat. So läßt sich frühzeitig ein Überblick über Bewerbungschancen gewinnen, und es bleibt ausreichend Zeit, sich an den Vergabeverfahren zu beteiligen.
Um die Fülle der Möglichkeiten zu verdeutlichen, hat der Verlag jetzt auf seiner Webseite www.europa-kontakt.de einen kostenfreien Sonderzugang zu aktuellen Beispielen aus seinem EU-Ausschreibungsdienst geschaltet.

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