(openPR) Die nicaraguanische Niederlassung von Durman hat der Düsseldorfer Samuel-Stiftung im April neue und gebrauchte Wasserpumpen im Wert von über 6.500 US-Dollar überlassen. Einige der Pumpen werden auf der Finca der Stiftung sowie unmittelbar auf dem Ausbildungsgelände eingesetzt. Die Pumpen, die nicht benötigt werden, können verkauft werden. Die Einnahmen helfen der Stiftung in der Finanzierung der karitativen Arbeit in Nicaragua. "Wir sind stolz, den internationalen Baukonzern Durman als Unterstützer unserer gemeinnützigen Ausbildungstätigkeit gewonnen zu haben", sagt Andreas Rex von der Stiftung.
Treibende Kraft auf Seiten von Durman war Elvis Javier Chavarria, der Leiter Finanzen in Nicaragua. Er weiß um die Notwendigkeit einer guten Berufsausbildung und auch, was es für ein Glück ist, im Fall fehlender Mittel ein Ausbildungsstipendium zu erhalten. Denn er selbst konnte nur dank eines staatlichem Stipendiums am Instituto Técnico Vocacional Elektrotechnik studieren.
Durman ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und hilft. „Das staatliche Stipendium ist eine gute Sache, aber es gibt viel zu wenig Stipendien für die vielen jungen Menschen ohne finanzielle Möglichkeiten in unserem Land“, sagt Elvis Javier Chavarria. „Umso wichtig ist die Arbeit von privaten NGOs wie der Samuel-Stiftung, die eine dramatische Lücke im Ausbildungssystem Nicaraguas füllt.“
Das Unternehmen mit costaricanischem Ursprung ist in ganz Lateinamerika tätig und gehört zur internationalen Alexia Group. Durman hat sich insbesondere im Bereich Wasserbau, Kanalsysteme, Pumpen und Wasseraufbereitung einen Namen gemacht. Gerade öffentliche Auftraggeber schätzen die Zuverlässigkeit des Unternehmens, so beispielsweise beim Bau der städtischen Kanalisation. Und auch bei den Aufbauarbeiten nach den Verwüstungen des Hurrikans Mitchell 2005 waren die Dienste des damals noch unter Durman Esquivel firmierenden Unternehmens gefragt.













