(openPR) Die Samuel-Stiftung bittet um Weihnachtsspenden. Arbeitslosigkeit des Vaters und Verelendung der Familien bedrohen junge Menschen in Lateinamerika und Indien.
Die Auszubildenden der Samuel-Stiftung sind alle sozial bedürftig und haben entsprechend der Stipendienvoraussetzungen weniger als 40 Euro (Nicaragua) bzw. 20 Euro (Indien) pro Monat zum Leben. Bei diesen geringen Einkommen kann man sich vorstellen, wie leicht deren Lebensgrundlage in Schieflage gerät. Die Arbeitslosigkeit des Vaters oder eine Krankheit bedrohen schlagartig den Lebensentwurf jedes betroffenen Jugendlichen.
Die Stiftung übernimmt in ihren Programmen alle Kosten der Berufsausbildung und bietet kostenfreie Mittagessen im Ausbildungszentrum an, die Ausgaben des täglichen Bedarfs müssen die Jugendlichen und deren Familien allerdings selbst aufbringen.
Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage musste die Stiftung bereits mehrere Abgänge von Jugendlichen hinnehmen, die ihre Ausbildung abbrechen mussten, um Geld zu verdienen. Andere stehen kurz vor ihrem Abbruch. Das gilt es zu verhindern, weil sie nur mit einem Berufsabschluss den Sprung aus ihrer Armut schaffen können.
Um auch diesen Auszubildenden den Abschluss zu ermöglichen, baut die Samuel-Stiftung über Spenden einen finanziellen Grundstock – einen Hilfsfonds – auf, der solchen Jugendlichen in einer wirtschaftlichen Notlage hilft.
Im Einzelfall helfen schon wenige Euro, um den Unterschied zwischen Abbruch und Abschluss zu machen. Machen Sie den Unterschied für einen jungen Menschen und widmen Sie Ihre diesjährige Weihnachtsspende den Auszubildenden in Armut!
Onlinespenden sind hier (http://www.samuel.de/german/hilfe/sicherOnlineSpenden.php) mit dem Verwendungszweck „Unterstützung von jungen Menschen in einer extremen Notsituation“ möglich.
Mit einem entsprechenden Vermerk können Sie festlegen, dass Ihre Hilfe ausschließlich Indien, Nicaragua, Costa Rica oder Thailand zukommt.











