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Unmögliches wird möglich – Missionare berichten vor 4500 Besuchern von ihrer weltweiten Arbeit

02.06.200908:50 UhrVereine & Verbände
Bild: Unmögliches wird möglich – Missionare berichten vor 4500 Besuchern von ihrer weltweiten Arbeit
Missionsdirektor Martin Auch (links im Bild) im Gespräch mit Familie Schuckert, die für die Liebenzeller Mission in Japan tätig ist.
Missionsdirektor Martin Auch (links im Bild) im Gespräch mit Familie Schuckert, die für die Liebenzeller Mission in Japan tätig ist.

(openPR) BAD LIEBENZELL. Unter dem Motto „Unmöglich?“ stand das Pfingstmissionsfest der Liebenzeller Mission, zu dem am Pfingstsonntag rund 4500 Besucher nach Bad Liebenzell kamen. Die Veranstaltung begann mit einem Gottesdienst, in dem der Leiter der Berliner Stadtmission, Pfarrer Hans-Georg Filker, die Predigt hielt. Filker wies darauf hin, dass es in Zeiten der Wirtschaftskrise vielen Menschen schwer fiele zu glauben, dass Gott nichts unmöglich sei. Doch gerade in schwierigen Zeiten sei es für Christen wichtig, auf Gott zu vertrauen: „Gott tut Wunder, auch heute, und das ist wunderbar.“ Filker erinnerte auch an die jüngere deutsche Geschichte und den Fall der Berliner Mauer. Diesen habe er persönlich vor Ort miterlebt und selbst nicht für möglich gehalten: „Für mich ist das ein Wunder, wie Gott unser Land verändert hat, und zeigt mir, dass dem lebendigen Gott nichts unmöglich ist“, so Filker weiter.



Ein Schwerpunkt der Veranstaltung, bei der für Kinder und Jugendliche ein gesondertes Programm angeboten wurde, bestand in Berichten von Missionaren und Missionsleitung über neue Entwicklungen in der weltweiten Arbeit der Liebenzeller Mission. Pfarrer Detlef Krause, Direktor der Liebenzeller Mission, erläuterte den Besuchern, wie zahlreiche christliche Gemeinden in Japan in einheimische Hände übergeben werden konnten: „Viele Gemeinden in Japan wurden von Liebenzeller Missionaren gegründet und wachsen nun selbstständig. So zum Beispiel die Gemeinde in Shiraoka, die seit April nun ein einheimischer Pastor leitet.“ Sorgenvolles berichtete Krause aus Bangladesch. Der Wirbelsturm „Alia“ hat Anfang der Woche im Süden des Landes große Schäden verursacht und über 200 Menschenleben gefordert. „Wir sind froh, dass wir als Liebenzeller Mission viele Spenden bekommen mit dem Vermerk ‚wo am Nötigsten’. Dadurch können wir jetzt in Bangladesch zügig reagieren und helfen.“

In der Mittagspause hatten die Besucher die Gelegenheit, sich an Ständen über Projekte zu informieren und mit Missionaren ins Gespräch zu kommen. Außerdem konnten die Gäste japanische Origami-Figuren basteln, einen Film über Zentralasien anschauen oder Kulinarisches aus Bangladesch probieren. Am Nachmittag nahmen Missionare aus Afrika die Besucher mit einer Theaterszene in die Arbeit vor Ort mit hinein. Außerdem berichteten Mitarbeiter von einem Projekt in der Stadt Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern, das sich um Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten kümmert. „Viele Kinder kommen aus sehr schwierigen familiären Hintergründen. Sie werden von ihren Eltern geschlagen, bekommen kein regelmäßiges Mittagessen oder werden schlichtweg alleine gelassen“, erzählt Elisabeth Walter, die das Projekt leitet. Mit Hausaufgabenbetreuung, Kinder- und Jugendtreffs sowie Gesprächsangeboten versuchen die Mitarbeiter, den Kindern und Teenagern in ihrem Alltag zu helfen.

Am Vorabend der Veranstaltung gab es mit dem „Jugendmissionsabend“ ein spezielles Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene, zu dem rund 400 Personen kamen. David Jarsetz, Leiter von missionarischen Team-Einsätzen bei der Liebenzeller Mission, forderte die jungen Besucher in seiner Predigt auf, eine Balance zu finden zwischen Ruhe und unermüdlichem Einsatz: „Liegt nicht nur zu Hause auf eurem Sofa rum, sondern setzt euch mit euren Gaben für Gott ein. Gleichzeitig müsst ihr aber auch wissen, dass Gott euch vorausgeht und nicht ihr ihm.“ Neben der Predigt standen rockige Musik sowie Informationen über Japan auf dem Programm.

Die Liebenzeller Mission veranstaltet zwei Mal jährlich ein Missionsfest für Freunde und Interessierte. Mit rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern ist sie eine der großen, evangelischen Missionsgesellschaften in Deutschland.

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