(openPR) Wenn Haushalt, Beruf und Kindererziehung täglich vollen Einsatz fordern, stellen viele Mütter die eigene Gesundheit und eigene Bedürfnisse hinten an. „Sie meinen, dass sie es sich nicht leisten können, krank zu werden oder eine Kur in Anspruch zu nehmen. Erst recht nicht, wenn die Kinder zur Schule gehen müssen“, weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung. Sie rät Müttern, mit einer Kur nicht zu Lasten der eigenen Gesundheit auf Ferienzeiten zu warten. Denn die Kliniken sind längst auf schulpflichtige Kinder eingestellt und sorgen dafür, dass das Lernen auch während der Vorsorge- und Rehamaßnahme weitergeht.
Viele Mütter versuchen, eine Mutter-Kind-Kur in die Schulferien zu legen – aus Rücksicht auf ihre Kinder, die keinen Unterricht versäumen sollen. Dementsprechend hoch ist zu diesen Zeiten auch die Nachfrage in den Häusern der KAG Müttergenesung. Wer in Ferienzeiten keinen Platz bekommt, sollte die Maßnahme jedoch nicht verschieben, rät Margot Jäger. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die körperlichen oder psychischen Beschwerden noch weiter verschlechtern. „Es ist besser, eine Maßnahme dann anzutreten, wenn sie nötig ist, um danach wieder ganz für die Kinder und die Familie da sein zu können“, so Jäger.
Viele Mütter wissen nicht, dass in den Kliniken der KAG Müttergenesung ein schulunterstützender Unterricht angeboten wird. So können die Kinder am Ende der dreiwöchigen Maßnahme zu Hause wieder leicht in den Unterricht einsteigen, ohne viel verpasst zu haben.
Die Beraterinnen der KAG Müttergenesung unterstützen Frauen bei der Planung ihrer Kur mit schulpflichtigen Kindern. Sie sind über die Hotline der KAG werktags von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) zu erreichen.








