(openPR) Die Jusos Mainz-Bingen haben in Ingelheim einen neuen Vorstand gewählt. „Wir freuen uns, dass wir ein junges, neues Team zusammenstellen konnten“, so der Ingelheimer Stadtrat Roland Schäfer, der einstimmig in seinem Amt als 1. Vorsitzender der Jusos Mainz-Bingen bestätigt wurde. Rouven Winter aus Bingen und Maximilian Ebling aus Uelversheim sind die neuen Stellvertreter. „Wir konnten viele neue Leute für die aktive Arbeit bei den Jusos gewinnen“, so Schäfer weiter. Neu in dem Vorstand der Jusos Mainz-Bingen ist auch der Ingelheimer Jan Daum, der als Schriftführer gewählt wurde. Darüber hinaus wurde der komplette Vorstand gewählt.
Mit Daniel Holler, Suna Aydin, Maike Schäfer, Danijela Stojinovic, Jermaine Walter, Michael Hoßbach, Christian Rumpf, Simon Schatz, Dominik Brill, Tobias Schenk, Dennis Fleischer, Alexander Berg, Soleiman Raeq und Nicole Bernard als neue Beisitzer haben die Jusos viele neue aber auch bereits aktive Jusos im Vorstand vertreten.
Zu Gast bei den Jusos war auch Landrat Claus Schick, der die Jusos über die politische und wirtschaftliche Lage informierte. „Wir sind in Mainz-Bingen wirtschaftlich und politisch sehr gut aufgestellt. Wir haben in der Vergangenheit viel für Mainz-Bingen erreicht und werden auch in Zukunft noch vieles umsetzen“, so Schick, der erneut als Landrat für Mainz-Bingen kandidiert.
„Landrat Claus Schick da hohe Verdienste für den Landkreis. Der Landkreis steht in den Tabellen vorne und die Menschen fühlen sich hier wohl. Das hat auch mit der jahrelangen sozialdemokratischen Politik zu tun, die sich an dem Gemeinwohl der Menschen orientiert“, so Roland Schäfer. „Das Ehrenamtsprogramm war der Renner! Damit konnten ehrenamtliche Initiativen im ganzen Land aufgegriffen werden.“ Umso erfreulicher sei es, dass auch auf betreiben der SPD in Ingelheim die Vereine in der Stadt unterstützt würden.
Auch inhaltlich haben sich die Jusos klar positioniert. Einstimmig wurde das Arbeitsprogramm „Chancen gerechter verteilen“ beschlossen, welches aktuelle Fragen zu Themen wie Wirtschaftskrise, Arbeitsmarktsituation für Jugendliche, Bildung, Energiepolitik und einiges mehr aufwirft. „Wir wollen auf diese Fragen mit einer klaren pragmatischen Politik Antworten finden. Aber auch darüber hinaus werden die Jusos immer kritische, aber an Lösungen orientierte Politik machen. “, so Schäfer abschließend.



