(openPR) Im Mai wird jährlich der Geburtstag von Florence Nightingale begangen – als internationaler Tag der Pflege.
Anlass genug für Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn sich vor Ort in Bad Malente die Gegebenheiten der stationären Pflege einmal näher anzusehen.
Die Abgeordnete besichtigte daher die Senioren-Residenz Godenblick. Hier zeigte die Pflegereform des vergangenen Jahres bereits umfangreich Wirkung: zum einen wurde der Pflegeeinrichtung eine Tagespflege angeschlossen. Durch die neuen Finanzierungsmöglichkeiten für Pflegebedürftige von Hilfeleistungen der Altenhilfe ist Tagespflege nun besser zu finanzieren, und stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen der ambulanten Pflege zuhause, und der Aufnahme in einem Pflegeheim dar. Bettina Hagedorn nahm sich eine Menge Zeit, die neue Einrichtung zu begutachten und versäumte in ihrer lebensnahen Art auch nicht, das Gespräch mit den Tagespflegegästen zu suchen.
Als Präsent hatte sie Liederbücher im Gepäck, die erfreut von den Bewohnern entgegengenommen wurden.
Weiter informierte sich Hagedorn über die zusätzlichen Betreuungskräfte, die in Malente in der Senioren-Residenz Godenblick und auch in der speziellen Dementenpflege – Haus Godenbergschlösschen – im Einsatz sind. Diese bieten den Heimbewohnern zusätzliche Dienste und Angebote im Bereich der Beschäftigung und Betreuung, also Ausflüge und Unternehmungen sowie gemeinsame Aktivitäten an. Seit dem letzten Besuch der Abgeordneten hatte sich also wieder viel verändert. „Das Haus entwickelt sich ständig weiter und steckt voller Ideen.“, lobte Hagedorn denn auch.
Neben dem engen Kontakt zu den Senioren, blieb der Abgeordneten auch Zeit zur Fachdiskussion mit Einrichtungsleiterin Jutta Bethke und der Leiterin der Tagespflege, Sandra Klaas. Insbesondere im Bereich der Tagespflege, waren sich die Teilnehmer einig, sei noch mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit nötig. Vielfach sei es Angehörigen einfach unklar, wie Tagespflege und auch stationäre Pflege zu finanzieren ist und wie vielfältig hierfür doch die Möglichkeiten sind, den persönlichen Hilfebedarf zu decken.
Bei bestem Wetter klang der Tag schließlich aus. Heimfürsprecher Helmut Schulz überreichte der Abgeordneten Blumen und dankte für ihren Besuch.
„Es ist für die Seniorenarbeit und die Altenpflege einfach wichtig, dass sich Politiker interessieren und hinter die Kulissen schauen wollen – daher haben wir uns sehr über den Besuch von Frau Hagedorn gefreut.“, so Heimleiterin Jutta Bethke abschließend.









