(openPR) Arbeitsschutzausstatter John Glet informiert auf Hausmesse über Sicherheitsthemen
Berlin. Der Arbeitsplatz kann ein gefährlicher Ort sein. Fast 825.000 Angestellte haben sich im letzten Jahr auf der Arbeit verletzt. Dies geht aus einer Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hervor. Auch mangelndes Wissen zum Thema Arbeitsschutz spielt dabei eine große Rolle.
Seit 160 Jahren setzt sich ein Unternehmen für die Sicherheit am Arbeitsplatz ein. John Glet berät in Fragen neuester Sicherheits-Richtlinien und deren Umsetzung und stattet Unternehmen mit Arbeitsschutzkleidung und Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) aus. Auf der Hausmesse am 04.06.09 informiert das Unternehmen über Prävention und die richtige Kleidung für ausreichende Sicherheit.
Maurer, Maler, Lackierer, Dachdecker, Gerüstbauer, Zimmerer und Gebäudereiniger gehören zu den am stärksten gefährdeten Berufsgruppen. Die meisten aller gemeldeten Unfälle entstehen in diesen Branchen. Am Häufigsten seien Abstürze die Ursache, so die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Besonders bei nasskaltem Wetter, eisigem Wind, Schnee oder Hagel ist die Zahl der Unfälle besonders hoch.
Große Wissensmängel in Unternehmen
Auch heute herrschen in den Unternehmen immer noch große Wissensmängel beim Thema Arbeitsschutz. Nur ein Drittel der Unternehmen verfügt über Flucht- und Rettungspläne und gerade mal jeder fünfte Mitarbeiter kennt die Notrufnummer in seinem Betrieb. Dies ergab eine Umfrage des Ingenieursbüro Voss von 2008. Weiterhin ergab eine zweite Umfrage, die über neun Jahre hinweg durchgeführt wurde, dass bei den 998 befragten Unternehmen zwar 71% der Vorgesetzten die Unfallverhütungsvorschriften in den Grundzügen kennen, die Betriebssicherheitsverordnung aber nur 25%. Brandschutz sei in vielen Unternehmen gänzlich ein Fremdwort.
Falsche Kleidung wird zur Gefahrenquelle
Neben fehlendem Wissen um die Gefahren am Arbeitsplatz, wird falsche Bekleidung zu einer weiteren Gefahrenquelle im Betrieb. Gerade im Winter können schwere Erkältungen oder sogar chronische Erkrankungen der Atemwege eine Folge von falscher Bekleidung sein. Stürze durch falsches Schuhwerk oder mangelhafte Sicherheitsausrüstungen sowie schwere Verletzungen an Händen durch falsche, bzw. fehlende Handschuhe sind weitere Bedrohungen der Gesundheit von Arbeitnehmern.
Kleine- und mittelständische Unternehmen profitieren von gutem Arbeitsschutz
Gerade kleine- und mittelständische Unternehmen können enorm von der Integration des Arbeitsschutzes in ihre betrieblichen Abläufe profitieren. Mangelnder Arbeitsschutz verschlechtert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, umgekehrt können Investitionen in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz die Produktivität jedoch positiv beeinflussen. Kleine- und mittelständische Unternehmen weisen meist höhere Unfallquoten auf als Großunternehmen mit mehr als 500 Angestellten, was zum Teil am hohen Anteil gefahrenträchtiger handwerklicher Tätigkeiten liegen soll. "Zum anderen fehlt es in Kleinen- und mittelständischen Unternehmen häufig an einer systematischen Herangehensweise", erklärt Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften.
Laut Den Aussagen der Berufsgenossenschaften führten Stichproben zu dem Ergebnis, dass nur knapp die Hälfte der Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern über eine Analyse und Bewertung der Gefährdungen am Arbeitsplatz verfügen. Dies sei jedoch ein wichtiges Instrument um den Arbeitsschutz am Arbeitsplatz zu verankern.
Gute Beratung ist wichtig
Eine gute Beratung zum Thema Arbeitsschutz ist für Unternehmer aus dem Handwerk besonders wichtig. Hier bieten die Berufsgenossenschaften, die Unfallkassen und Arbeitsschutzausstatter ihre Hilfe an. Seit 160 Jahren besteht z.B. das Unternehmen John Glet. Es ist mit zwei Filialen in Berlin und Hannover/Langenhagen vertreten. Neben der Fachberatung zum Thema Arbeitsschutz in den Unternehmen bietet John Glet Analysen von Gefahrenherden und dazugehörige Lösungskonzepte, Anfertigung von Handschutzplänen für jeden Arbeitsbereich, Erstellung von Konzepten zur effizienten Umsetzung aktueller Arbeitsschutzrichtlinien und Arbeitsschutzkleidung für alle Gewerke an.
„Im letzten Jahr noch Schwein gehabt?“ John Glet - Hausmesse informiert über planbaren Arbeitsschutz
Darüber wie Arbeitsschutz auch in kleinen Unternehmen oder selbst zu Hause beim Hobbyhandwerken umgesetzt werden kann und was zu einer sicheren Ausstattung gehört, informiert das Unternehmen John Glet auf seiner Hausmesse unter dem Motto: Im letzten Jahr noch Schwein gehabt?
Am 04.06.09 von 11.00-17.00 Uhr stehen im Berliner Geschäft am Mehringdamm 27, 14 Aussteller von Arbeitsschutzbekleidung sowie die Mitarbeiter des Unternehmens für die Fragen der Messebesucher zur Verfügung. Es gibt Kleidung zum Anfassen, Beratung zum richtigen Einsatz, Musik und Getränke.












