(openPR) Biologische Vielfalt in Gefahr
Nur ein winziger Teil aller Lebewesen, die jemals existierten, bevölkert heute noch unsere Erde. Die globale Klimaerwärmung ist einer der maßgeblichen Gründe für den Lebensraumverlust und das damit verbundene Aussterben zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Im „Atlas der bedrohten Arten“ (Haupt Verlag) veranschaulicht der Ökologe Richard Mackay, unter Einbeziehung neuester Daten zu Naturschutzangelegenheiten, die Gefahr für Ökosysteme auf der ganzen Welt.
Am Beispiel der Entwicklungen verschiedener Tier- und Pflanzenarten bietet der Atlas einen verständlichen Überblick über das wichtige Thema der Biodiversität. Mit Berichten über den derzeitigen Zustand einzelner Landstriche zeichnet er ein erschreckendes Bild der von Menschenhand herbeigeführten Eingriffe in die Natur. Zum Beispiel entstehen durch industrielle Produktionen weltweit organische Schadstoffe, die über Wind und Meere in die Arktis getrieben werden und die Fruchtbarkeit und das Immunsystem vieler Tierarten angreifen. Zudem beleuchtet das dichte Kartenwerk in einzigartiger Klarheit und Ausführlichkeit die dahinschwindenden Verbreitungsgebiete der bedrohten Lebewesen.
Der engagierte Naturkundler Mackay überzeugt im „Atlas der bedrohten Arten“ durch Genauigkeit in Wort und Bild: In sieben Kapiteln dokumentiert er differenziert und detailliert die verschiedenen Sektoren des Artenrückgangs. Unterteilungen in Flora, Fauna und geografische Regionen sowie Tabellen und farbige Abbildungen illustrieren das Anliegen des Autors. Die informativen Texte verdeutlichen den Fortgang des Artensterbens in den verschiedenen Ökosystemen, und durch die rund 60 Grafiken ermöglicht Richard Mackay einen ganzheitlichen Eindruck von Ursachen und Folgen dieses Problems.
Richard Mackay:
Atlas der bedrohten Arten
Haupt Verlag
128 Seiten, ca. 80 farbige Abb., über 60 Karten, Grafiken, Tabellen, kartoniert
€ 18,90 (D) / € 19,50 (A) / CHF 29.-
ISBN 978-3-258-07454-2
















