(openPR) Kurze Geschichten vom einfachen Leben in schwierigen Zeiten
Neuerscheinung
15. März 2024
„Der Arten des Sterbens sind viele“, erschienen im Februar 2024, erzählt in kurzen Geschichten vom Leben einfacher Menschen in schwierigen Zeiten. Auf 76 Seiten gibt die Autorin Sabine Walther Einblick in die Biografien ihrer Vorfahren, die sie schwebend zwischen „Fakten und Fiktion“ mit eigener Stimme sprechen lässt.
Zeitlich und geografisch spannt die Autorin einen Bogen vom Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora (1815), der Missernten, Hungersnot und Binnenmigration in Deutschland zur Folge hatte, bis zum Tod ihrer Großmutter 1968 in Bremen. Kriege, Hungersnöte, Kriminalfälle und historische Ereignisse werden eng mit den Autobiografien verflochten. So wird neben der persönlichen Geschichte immer auch der zeitgeschichtliche Bezug nachvollziehbar.
Aufgrund der ungewöhnlichen Gliederung des Buches (jedes Kapitel umfasst drei Seiten), erscheinen die Inhalte stark gerafft. Doch gerade der knappe Erzählstil dürfte jenen Menschen entgegenkommen, die bisher keinen persönlichen Bezug zu den großen Schlachtenepen und historischen Erzählungen fanden. Und so sehr in diesem Buch auch die Vergangenheit im Mittelpunkt steht, regt es doch dazu an, sich mit der eigenen Zielsetzung im Hier und Jetzt zu befassen.
Denn, so schlussfolgert die Autorin: Der Arten des Sterbens sind viele, aber es gibt nur ein Leben, das sich gestalten lässt: das eigene. Leben wir es so, dass unsere Nachfahren in Liebe und Respekt davon erzählen werden.
Autorin: Sabine Walther
Website: https://sabinewalther-bücher.de
Titel: Der Arten des Sterbens sind viele
Verlag und Datum der Veröffentlichung: Story.one Publishing, 27.02.2024
Preis: € 18,00 (gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3-7115-0865-2
Rezensionsexemplare und Kontakt:
Sabine Walther
moin@sabinewalther-bücher.de










