(openPR) Als „pauschale Verunglimpfung der Wintergartenbauer“ hat der Bundesverband Wintergarten e.V. einen Bericht in der Illustrierten „stern“ vom 30.4.2009 bezeichnet. Unter dem Titel „Nie wieder ein
Wintergarten“ wird in polemischer und sachlich nicht zutreffender Weise ein Wintergarten pauschal als Energieschleuder und Kostenfalle dargestellt. Dr. Steffen Spenke, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes, schrieb dazu in einer Stellungnahme u.a.:
„Die konfuse Darstellung, geschrieben ganz offensichtlich unbelastet von konkreten Kenntnissen des modernen Wintergartenbaus, gegründet auf unzulässige Verallgemeinerungen von Einzelfällen, empört die qualitätsbe-wusst arbeitenden Wintergarten-Firmen, aber auch die Kunden unserer Mit-glieder, wie die Anrufe zeigen, die wir erhalten haben. Wir können Ihren Artikel nur als bösartigen Angriff auf eine Branche zurückweisen, um deren erfreulich positive Entwicklung uns andere gerade in der gegenwärtigen Situation beneiden, die aber auch mehr als 40 000 begeisterte neue Wintergartenkunden pro Jahr hat, geplant, genehmigt und gebaut nach den strengen Bedingungen der Energieeinsparverordnung und den allgemein anerkannten Regeln der Technik.“
Der Bundesverband Wintergarten e.V. forderte den „stern“ auf sich ernsthaft mit dem Thema Wintergärten zu befassen und bot auch seine fachliche Unterstützung in dieser Sache an.












