(openPR) Auch 2009 investiert die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) weiterhin in ihren Bestand: Gegenwärtig werden die Gebäude in der Richthofenstraße 11 bis 17 saniert. Rund 5,6 Millionen Euro werden die Sanierungsmaßnahmen kosten, die voraussichtlich Ende 2009/Anfang 2010 abgeschlossen werden. Insgesamt will die FSB bis 2013 rund 82 Millionen in die Instandhaltung und Modernisierung ihres Bestandes investieren.
Warum der FSB sanierter und modernisierter Wohnraum so wichtig ist, erklärt Geschäftsführer Ralf Klausmann: „Dank der energetisch wirksamen Maßnahmen können wir in der Richthofenstraße den Heizenergiebedarf um etwa die Hälfte senken – und entkommen so den immer stärker steigenden Energiekosten.“ Das Thema Warmmiete sei in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. „Das haben wir frühzeitig erkannt und rüsten unseren Bestand im Interesse unserer Mieterinnen und Mieter für die Zukunft“, erklärt Klausmann.
Natürlich sei man sich bei der FSB darüber im Klaren, dass durch die Modernisierungsarbeiten auch Belastungen für die Mieterinnen und Mieter entstünden, so Klausmann. „Durch Modernisierungsarbeiten in bewohntem Zustand kommt es leider zu Beeinträchtigungen für die Bewohnerinnen und Bewohner durch Lärm, Schmutz und Baugerüste. Trotzdem tun wir alles dafür, die Unannehmlichkeiten für alle so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis.“ Die FSB bemühe sich um eine weitreichende Informationspolitik mit persönlichen Anschreiben, Aushängen im Flur und der Bereitstellung von Ansprechpartnern.
Die Fassaden der Gebäude in der Richthofenstraße werden vollständig demontiert und das nach heutigen Maßstäben viel zu dünne Dämmmaterial ausgetauscht. Stattdessen wird ein modernes Wärmedämmverbundsystem angebracht, das dazu führt, dass der Wärmeverlust nach außen gering bleibt. Die Dächer erhalten eine wesentlich dickere Dämmung mit einer erneuerten Dachabdichtung. Auch die bisher ungedämmten Kellerdecken bekommen eine Wärmedämmung.
Die alten Heizkörper in den Wohnungen und die Fenster werden ebenfalls ausgetauscht. „Die neuen Fenster bieten einen wesentlich besseren Wärmeschutz“, erklärt Klausmann. Zudem bieten die Fenster den gleichen guten Schallschutz. „Da die Bahnlinie direkt an den Gebäuden vorbeiführt, ist Ruhe dank geringer Lärmbelästigung ein wichtiger Punkt für die Zufriedenheit der Mieterinnen und Mieter“, so Klausmann. Einen verbesserten Schallschutz haben die neuen Wohnungstüren, die sich zusätzlich durch einen höheren Einbruchschutz auszeichnen.
Aber auch die Ästhetik soll bei der Modernisierungsmaßnahme nicht zu kurz kommen. Die Balkonböden und –brüstungen werden erneuert. Ebenso wie die Treppenhausverglasung, deren Scheiben nun durchsichtig sind. Zudem werden die Wände im Treppenhaus neu gestrichen und der Bodenbelag erneuert. Die Eingangsbereiche der Gebäude erhalten jeweils ein neues Vordach aus Glas und neue Briefkastenanlagen.




