(openPR) Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat inzwischen auch den Kunstmarkt existentiell getroffen. Nach Jahren des Booms wird jetzt wieder von Galeristen, Sammlern, Künstlern und auch ihren Kritikern nach Sinngebung und Qualität der Kunst gefragt.
Was aber bedeuten "Qualität" und "Sinn" angesichts der schier unübersehbaren Fülle und Vielfalt auf dem Kunstmarkt - wie sie auf Messen wie jüngst der Art Cologne - zu beobachten sind?
Kann die Kunst uns wieder an den geistigen Hintergrund unseres Lebens erinnern? Ist sie in der Lage, ihre eigentliche Aufgabe zu erfüllen, nämlich die gegenwärtige Art des Denkens zu transformieren, um dadurch für den Menschwerdungsprozess wieder kreativ werden zu können?
Dies ist die Kernfrage, der sich eine Podiumsdiskussion mit einem anschließenden Gesprächsforum am 6. Juni 2009, Beginn 15.00 Uhr, im Kölnischen Kunstverein, Hahnenstrasse 6, zuwenden will. Beteiligt sind die Künstler Martin Weyers aus Heidelberg, Michael Evers aus Kassel, der freie Autor, Musiker und Filmemacher Rüdiger Sünner aus Berlin und der Kulturtheoretiker Dr. Peter Guttenhöfer aus Kassel. Moderator ist Rechtsanwalt Jürgen Binder, langjähriger Wegbegleiter von Joseph Beuys. Näheres www.stiftung-rosenkreuz.de. Eintritt 10 € / 7 €. Karten an der Veranstaltungskasse. Reservierung unter 
Stiftung Rosenkreuz
Surmannsholt 12
58452
Witten
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Ansprechpartner
Peter Sacher, Dr. Kornelia Brüning
Über das Unternehmen
Ziele der Stiftung
Die Stiftung Rosenkreuz zur Förderung hermetischen und gnostischen Gedankenguts mit Sitz in 57612 Birnbach/Westerwald, Auf der Höhe 16, wurde im März 2007 gegründet.
Gründer ist die niederländische Stiftung Stichting Rozekruis Pers, die eng verbunden ist mit der Rosenkreuzer-Bewegung Lectorium Rosicrucianum, und zusammen arbeitet mit der Bibliotheca Philosophica Hermetica, Amsterdam. Der Stiftung gehört der DRP Rosenkreuz Verlag, ebenfalls mit Sitz in Birnbach.
Nach ihrer Satzung hat die Stiftung folgende Zielsetzung:
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
* für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
* für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
* für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.