(openPR) Beobachten, experimentieren und entdecken heißt es immer dann, wenn das Wissenschaftsmobil WIMO des Landesverbandes Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. unterwegs ist. Ob drinnen oder draußen; Sommer oder Winter; Kindergarten, Schule oder Freizeiteinrichtung, Stadtfest oder Projekttag – alles ist möglich! Spannend und unterhaltsam entführt das WIMO Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene – in die aufregende Welt von Naturwissenschaft und Technik. Dabei reicht das Spektrum von Wasser, Luft und Wetter bis zur Nutzung alternativer Energien.
Seit dem Projektstart 1999 hat der LJBW mit diesem besonderen Konzept der außerschulischen Jugendbildung eine Vielzahl Einsätze in ganz Sachsen sowie über die Grenzen des Freistaates hinaus bestritten. Und auch auf internationalem Parkett war das WIMO ein gern gesehener Gast.
„Learning by doing“ heißt das Prinzip des Angebotes, denn alle gezeigten Anschauungsmodelle und Versuche sind zum Anfassen und Ausprobieren konzipiert. Außerdem lassen sich viele Experimente und wissenschaftliche Basteleien ganz einfach auch zuhause mit Alltagsgegenständen nachbauen.
Seinen 10. Geburtstag feiert das Wissenschaftsmobil offiziell zum „Tag des offenen Labors“ im Forschungszentrum Dresden - Rossendorf. (www.fzd.de) Am 9. Mai 2009 wird es sich dabei von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr auf dem Gelände des Forschungs- und Technologiestandortes, Bautzner Landstraße 400, mit seinen spannenden und informativen Angeboten präsentieren. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
Weitere Informationen zu Angeboten und zur Buchung des WIMO erhalten Sie unter www.wissenschaftskarawane.de (ab Juni 2009) und www.ljbw.de oder bei:
Sylvia Hempel 0351/4242094, 
Antje Krauße 0351/42750778, 
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Cossebauder Str. 5
01157 Dresden
Tel.: 0351 4015900 - Fax: 0351 4015902
www.ljbw.de
Über das Unternehmen
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen. Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.