(openPR) Die bitfarm GmbH stellt heute eine neue Version des quelloffenen und lizenzkostenfreien ECM-/ Dokumentenmanagementsystems bitfarm-Archiv vor. Erstmals wird das System mit einem einfachen Installationsprogramm geliefert, welches auch Nicht-IT-Experten die schnelle Inbetriebnahme des Client-Server-DMS erlaubt. Angefangen von Papierdokumenten über Office-Dateien, PDF-Dokumente, E-Mails, Faxe, Fotos bis hin zu speziellen Formaten wie CAD-Zeichnungen oder ERP-Belegen können sämtliche Dokumente in das System eingestellt werden. Eine vollautomatische Indexierung unterstützt dabei den einstellenden Benutzer, so dass die händische Verschlagwortung auf ein Minimum reduziert werden kann. Die Dokumente sind anschließend über den bitfarm-Archiv Viewer von allen berechtigten Benutzern über das Netzwerk oder das Internet auffind-, einseh- und bearbeitbar. Die Software kann ab sofort kostenfrei unter http://www.bitfarm-archiv.de/html/downloads.html heruntergeladen werden.
Das papierlose Büro verspricht die bitfarm GmbH nicht, aber papierärmer lässt sich mit dem anwenderfreundlichen DMS sicherlich arbeiten. Die Hauptvorteile liegen allerdings in einem schnellen und gezielten Informations- und Dokumentenzugriff, der Zeit und Kosten sparen hilft. Durch die verschiedenen, für alle Benutzer verbindlichen Organisations- und Klassifizierungsmethoden wird Daten-„Wildwuchs“ nachhaltig vermieden und Information im Unternehmen transparent zur Verfügung gestellt.
Wer meint, Open-Source-Software sei vergleichsweise einfach und rangiere eher im unteren Marktsegment, wird eines besseren belehrt: Das von der bitfarm GmbH seit sechs Jahren entwickelte System zeigt sich ausgereift und erfüllt aktuelle Anforderungen, wie zum Beispiel auch die von den Finanzbehörden geforderte revisionssichere Ablage. Die optional über einen günstigen Supportvertrag erhältliche, aber ebenfalls lizenzkostenfreie Enterprise-Version bietet aufbauend weitere Funktionen: Verbesserte Text- und Barcodeerkennung, (ISO-)Workflows, Versionierung, Active-Directory-Anbindung und erweitertes Rechtesystem sind nur einige Highlights, welche die Enterprise-Version als kostengünstiges und dennoch leistungsfähiges DMS für den Mittelstand und das Konzernumfeld empfehlen.
In Zeiten der Krise suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, ihre Kosten zu senken. Der vermehrte Einsatz von Open-Source-Software ist dabei eine inzwischen allgemein praktizierte Methode (58 % aller deutschen Unternehmen setzen laut einer aktuellen Umfrage von Forrester Open-Source-Software ein). Dass Open-Source-Software nicht schlechter sein muss, als herkömmlich lizenzierte Produkte, wird hier am Beispiel DMS deutlich. Im Gegenteil: Die Chance auf ein zukunftssicheres, ganz individuell auf die eigenen Anforderungen abgestimmtes System, welches gleichzeitig bezahlbar bleibt, ist nirgendwo besser.











