(openPR) Köln, 6. Mai 2009 - Die neueste Version der Progress Apama Complex Event Processing Platform nutzt Mehrkern- und Multiprozessorsysteme und verhilft Anwendungen damit zu einer deutlichen Leistungssteigerung.
Die Progress Software Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter von Applikations-Infrastruktur-Software für die Entwicklung, Implementierung, Integration und das Management von Geschäftsanwendungen, hat die Version 4.1 der Apama Complex Event Processing (CEP) Platform vorgestellt. Die Funktion „Parallel Correlator" unterstützt jetzt Mehrkern- und Multiprozessorsysteme und sorgt damit für deutliche Performancesteigerungen.
Die wichtigsten Eigenschaften von Apama Parallel Correlator auf einen Blick:
* Vollständige Unterstützung der neuesten Mehrkern-Intel- und -SPARC-Hardware
* Reduzierung der Komplexität beim Design und der Implementierung gleichzeitig ablaufender CEP-Applikationen
* Grafische Designwerkzeuge und eine Event Processing Language (EPL) vereinfachen Umsetzung, Entwicklung und Installation von CEP-Applikationen
* Übergeordnete Thread-Management-Prozesse erlauben die Einrichtung paralleler Szenarien
* Der Apama Smart Scheduler sorgt für eine optimale Abstimmung der Szenarien mit Betriebssystem-Threads
* Eng gekoppelt an die Apama-Architektur gewährleistet ein fein abgestimmtes Latency Framework, dass Real-time-Designs auch die gewünschten Real-time-Ergebnisse liefern.
„Mit Software, die das Potenzial von Mehrkern-Servern optimal ausnutzt, können Unternehmen eine deutlich höhere Leistung zu vergleichsweise geringeren Kosten erzielen", sagt Maureen Fleming, Program Director des IDC Business Process Management und Middleware Service. „Gerade weil es bei CEP-Applikationen unter Performance-Aspekten auf ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis ankommt, haben Softwareprodukte, die modernste Servertechnologie effektiv nutzen können, einen klaren Wettbewerbsvorsprung." Das Marktforschungsinstitut IDC hat in einer aktuellen Analyse (1) den Markt für Complex Event Processing untersucht und die wichtigsten Anbieter begutachtet. Die CEP-Plattform Progress Apama erzielte dabei Spitzenwerte und wurde von IDC als „Top CEP Innovator" eingestuft.
Dr. John Bates, General Manager der Apama Division bei Progress Software in Bedford/Massachusetts, ergänzt: „Das neue Release steht für einen grundsätzlichen Wandel beim Design, der Entwicklung und dem Deployment von CEP-Applikationen. Anwender in den Fachabteilungen profitieren in ihren Real-time-Applikationen damit unmittelbar von modernsten Mehrkern-Architekturen. Unternehmen müssen in immer kürzerer Zeit immer größere Datenmengen analysieren und CEP-Software muss mit dieser Entwicklung Schritt halten. Apama erfüllt diese Anforderungen und liefert die Infrastruktur für hochperformante, beliebig skalierbare CEP-Lösungen."
Apama eignet sich für Geschäftsabläufe, die ständigen Änderungen unterworfen sind und die eine Reaktion auf Business Events innerhalb kürzester Zeit - manchmal im Bereich von Millisekunden - erfordern. Die Apama-Plattform gilt als das führende CEP-Produkt mit der größten Kundenbasis in den Kapitalmärkten. Dazu zählen Finanzanalysten, Broker, institutionelle Investoren, Hedge Fonds, Regulierungsbehörden und Unternehmen wie JP Morgan, Deutsche Bank und FSA (Financial Services Authority). Außerhalb der Kapitalmärkte kommt die Apama-Plattform in Branchen wie Retail (beispielsweise bei der BGN, Boekhandels Groep Nederland, im Rahmen einer RFID-Implementierung auf Artikelebene) und Manufacturing (Manuvis, mit einer Applikation, die in Echtzeit Prozesse in einem produktionsnahen ERP-System transparent macht) zum Einsatz.
(1) IDC, "Complex Event Processing - Opportunity Analysis and Assessment of Key Products," Doc # 215785, December 2008.
Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.
