(openPR) Das Verständnis kulturell bedingter Verhaltensweisen ist heute eine Grundvoraussetzung für jedes Unternehmen, das in einem internationalen Rahmen tätig sein will. So kann ein Schweigen des Geschäftspartners in einer Verhandlung mit Japanern eine ganz andere Bedeutung haben als in Gesprächen mit Europäern. Professor Dr. Torsten Bügner führt in seinem Vortrag am
Donnerstag, den 14. Mai um 17.30 Uhr im AKAD-Studienzentrum München, Luitpoldstr. 3 (Elisenhof)
in die interkulturelle Wirtschaftskommunikation ein. Kompetenzen in diesem Bereich können bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen ebenso entscheidend sein wie bei der Zusammenarbeit in internationalen Teams. Und häufig sind nicht unterschiedliche Meinungen bezüglich Preis oder Produkt der Grund für scheiternde Verhandlungen, sondern tiefer liegende kulturelle Differenzen. Professor Bügner, Leiter des Studiengangs „International Business Communication“ an der AKAD Hochschule Stuttgart, zeigt Besonderheiten der interkulturellen Wirtschaftskommunikation auf und gibt Hinweise, wie Missverständnisse vermieden werden können.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die geschäftlich mit Menschen anderer Nationalitäten und Kulturen zu tun haben, aber auch an interessierte Studierende und Privatpersonen. Sie findet im Rahmen der bundesweiten Vortragsreihe aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der AKAD Privat-Hochschulen statt. Unter dem Leitthema „Potenziale Entwickeln“ sprechen AKAD-Dozentinnen und -Dozenten das ganze Jahr über an allen Hochschulen und Studienzentren zu aktuellen wirtschaftlichen Themen.
Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail erbeten unter
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