(openPR) Was macht Menschen glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Erfüllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende.
Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, welche entscheidenden Faktoren zu subjektiver Lebenszufriedenheit und Optimismus beitragen – und wie sich diese Voraussetzungen je nach Land unterscheiden.
Glücksfaktor Bildung
Auf die Bedeutung von Bildung für das persönliche Glück geht Prof. Dr. Klaus Hurrelmann im ausführlichen Interview ein: Der bekannte Bildungsexperte und langjährige Mitautor der Shell-Studie erklärt, wie Optimismus und subjektive Zufriedenheit mit Bildungsstand und wirtschaftlicher Situation zusammenhängen und stellt die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie in einen internationalen Kontext.
AKAD aktuell: Neues aus Wissenschaft und Campusleben
Auch in dieser Ausgabe liefert das Hochschulmagazin Infos zu den wichtigsten Ereignissen und Innovationen an den AKAD Hochschulen und Studienzentren – unter anderem zu den drei neuen Studiengängen, die Anfang 2011 an den Start gegangen sind. Im Absolventenporträt kommt ein Exbasketballprofi zu Wort, der nach dem Studium bei AKAD in seine neue Karriere startete.
Weitere Themen im Heft:
– EU-Projekt „Cities in Balance“: Prof. Dr. Michael Klebl zu Städten, die sich dem demo-grafischen Wandel stellen
– „Innovatoren im Hochschulsystem“: Studie des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft zur Zukunft privater Hochschulen
– Schwäbischer Vorzeigeunternehmer: Robert Boschs nachhaltige Initiativen
Die aktuelle Ausgabe des AKAD-Hochschulmagazins kann kostenfrei per E-Mail unter der Adresse
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