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„Rechtsextremismus und Internet“ ist das Thema der 40. Münchner Mediengespräche

30.04.200917:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Ein Jahrzehnt Münchner Mediengespräche – eine Erfolgsgeschichte

Aktuelle medienpolitische Themen auf hohem Niveau diskutieren – diesem Anspruch stellen sich die Münchner Mediengespräche. „Wir wollen Themen setzen und sie kompetent aufbereiten“, sagt Gabriele Hooffacker, Leiterin der Münchner Journalistenakademie. Gemeinsam mit Horst Schmidt vom BayernForum hat sie die Diskussionsreihe vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Der Journalismuslehrer Walther von La Roche, Volker Herres, Herlinde Koelbl oder Hans-Jochen Vogel waren hier Gäste.

Das kommende 40. Mediengespräch am 13. Mai befasst sich erneut mit einem brisanten Thema: Rechtsextremismus und Internet. „Wir beobachten, dass Rechtsextremisten zunehmend versuchen, zum Beispiel in Diskussionsforen die Meinungsführerschaft im Netz zu übernehmen, und dabei – zum Teil sehr geschickt – ihre Propaganda zu verbreiten“, warnt Horst Schmidt.

Hooffacker und Schmidt nutzen bewusst das zehnjährige Jubiläum der Mediengespräche, um mit namhaften Experten wie Holger Kulick von der Aktion Mut gegen rechte Gewalt und Thomas Günter von jugendschutz.net über „Rechtsextremismus und Internet“ zu diskutieren.

Gabriele Hooffacker stellt fest: „Es geschieht sehr oft, dass Themen aus unseren Gesprächen anschließend auch in den Medien aufgegriffen werden.“ Ein Jahrzehnt Münchner Mediengespräche – das sind 40 Gespräche mit wechselnden Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. (1357 Zeichen)

Eine digitale Pressemappe steht Ihnen ab 5. Mai 2009, 11:00 Uhr, unter www.journalistenakademie.de/presse zur Verfügung.

Bei Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar.

Die Veranstalter behalten sich nach Paragraf 6 Versammlungsgesetz vor,
Personen, die der rechten Szene zugehören, zur Veranstaltung nicht zuzulassen.


Hintergrund

Münchner Mediengespräche
Die Münchner Mediengespräche feiern in diesem Jahr Geburtstag: Vor zehn Jahren luden Horst Schmidt vom BayernForum und Dr. Gabriele Hooffacker von der Journalistenakademie in München zum ersten Mediengespräch ein. Seither bieten sie drei bis viermal pro Jahr ein Diskussionsforum, um neue Entwicklungen in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Internet kritisch zu beleuchten. Damit haben sich die Mediengespräche als Themengeber in medienpolitischen Fragen etabliert. Zu den Gästen gehörten unter anderem Walther von La Roche, Volker Herres, Volker Lilienthal, Detlef Esslinger, Herlinde Koelbl oder Hans-Jochen Vogel. Beim 40. Münchner Mediengespräch im Jubiläumsjahr 2009 greifen Horst Schmidt und Dr. Gabriele Hooffacker mit „Rechtsextremismus und Internet“ wieder ein brisantes Thema auf.


BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Das BayernForum ist das Bildungsbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung für München und Südbayern. Die gemeinnützige, private und kulturelle Einrichtung ist den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet. Seit seiner Einrichtung im Mai 1999 fördert das BayernForum mit einem breiten Bildungsangebot den Dialog zwischen Politik und Gesellschaft und ermuntert zu politischer und gesellschaftlicher Initiative. Das BayernForum veranstaltet im Rahmen seiner Bildungsarbeit Diskussionsrunden und Gesprächskreise, Seminare und Workshops, Fachkonferenzen und Ausstellungen zu gesellschaftspolitischen Themen. Einer der inhaltlichen Schwerpunkte des BayernForums ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, thematisiert in Mediengesprächen und in der Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“.

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