(openPR) Bereits zum 12. Mal finden in diesem Jahr die Buckower Mediengespräche in Buckow (Märkische Schweiz) statt. Am 26. und 27. September treffen sich Medienpraktiker, Wissenschaftler und Vertreter der Wirtschaft, die in einer sehr intensiven Form zum Thema „Mediale Tabubrüche versus political correctness“ aktuelle Erfahrungen austauschen werden. Die Aspekte hierfür beginnen bei den vielen Medien, die glauben, sie könnten nur noch durch Spektakel und Tabubrüche eine ausreichende Aufmerksamkeit erreichen, über immer mehr Menschen, die freiwillig ihre peinlichsten Dinge ins Netz stellen bis hin zur Politik, die vielfach als mediale Unterhaltung inszeniert wird. Gleichzeitig werden gesellschaftliche Diskussionen geführt, wie man insbesondere Kinder und Jugendliche vor entwicklungsbeeinträchtigenden Medieneinflüssen schützen könne, was wiederum in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der intensiv geführten Wertedebatte hinsichtlich der verbindlichen Grundkoordinaten unserer demokratischen Gesellschaft steht. Zudem wird in diesem Kontext nach juristischen Sanktionen verlangt. Eingeleitet werden die Diskussionen durch Impulsreferate verschiedener Experten.
Diese Art der Klausurtagung mit seinem einmaligen Diskussionsforum sowie seiner nachhaltigen Wirkung ist in Deutschland einmalig.








