(openPR) Lahr – Die KML Miller GmbH zählt zu den weltweiten Technologieführern im Bereich Spezialkabinenbau. Seit vielen Jahren steht MILLER für innovative Systemlösungen für High-Tech-Kabinen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Mit höchsten Qualitätsstandards und einer großen Innovationsbereitschaft entwickelt und fertigt MILLER Kabinen nach den individuellen Vorgaben seiner Kunden. MILLER bietet Komplettlösungen „Made in Germany“, denn alle Kabinen werden ausschließlich im Hause MILLER entwickelt und hergestellt. Für steckfertig gelieferte Kabinensysteme ist MILLER ein weltweit gefragter Partner. Die Kabinen kommen in Flurförder- und Kommunalfahrzeugen, Containerkränen, Spezialfahrzeugen, im Miningbetrieb oder in Maschinen- und Kraftwerkssteuerständen zum Einsatz.
Der Bau von Hightech-Kabinensystemen für den Tieftemperatureinsatz stellt für den Kabinenhersteller KML MILLER eine ganz besondere Herausforderung dar. Im Auftrag von STILL, einem führenden Anbieter von Gabelstaplern, Flurförderzeugen und Dienstleistungen für Intralogistik, entwickelt und fertigt KML MILLER bereits die dritte Generation von Kabinensystemen für den Einsatz im Tiefkühlbereich.
Bis zu minus 50 Grad Celcius müssen Kabinen für den Tagbau in Sibirien oder für Kühlhäuser stand halten und zugleich den nötigen Komfort für die Fahrer bieten. Im Kabineninneren dagegen sollten die Temperaturen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen.
Des Weiteren stellen die eisigen Temperaturen höchste Anforderungen an Material, Konstruktion und Bauweise des Kabinensystems. „Für den Stapelfahrer ist die Kabine ein mobiler Arbeitsplatz.
Er muss sich darauf verlassen können, dass dieser auch bei Temperaturen im Tiefstbereich optimal einsatzbereit ist. Unsere Techniker müssen die Konstruktion der Kabine deshalb so anlegen, dass auch Öl- oder Schließzylinder auch bei minus 32 Grad reibungslos funktionieren“, erklärt Ralph Held, Leiter Vertrieb von KML MILLER.
Ein weiterer wichtiger Aspekt für ein optimales Arbeiten unter diesen Extrembedingungen ist die Isolierung der Kabine. Um einem zu großen Wärmeverlust vorzubeugen, aber auch um den mobilen Arbeitsplatz der Stapelfahrer möglichst geräuscharm und zugluftsicher zu gestalten, konstruierten die KML-Techniker die Kabine in doppelschaliger Bauweise. Die Kältebrücken wurden durch den Einsatz einer kältebeständigen Spezialverglasung und entsprechenden Dichtungen auf ein Minimum reduziert. „Eine optimale Sicht ist das A und O für einen Staplerfahrer. Die Kabinen sind deshalb rundum mit einer Verkleidung aus Polycarbonat-Isolierglas umgeben“, erklärt Held.
Auch eine ausgereifte und individuell auf das Kabinensystem abgestimmte Klima- und Steuertechnik sowie ergonomisch angeordnete Sitz- und Arbeitsflächen gehören zum Qualitätsstandard des Systemlösers im Bereich Spezialkabinenbau. „Da die Umschlagleistung des Stapelfahrers maßgeblich durch die Bedienfunktionalität, den Komfort und die Sicherheit einer Kabine bestimmt wird, konstruieren wir nach den Vorgaben und in enger Kooperation mit unseren Kunden stets unter der Fragestellung: Wie können wir den Fahrer bei seiner Arbeit noch besser unterstützen?“, so Manfred Keller, Geschäftsführer der Karl Miller GmbH. Denn letztendlich profitieren nicht nur die Mitarbeiter von einem komfortablen und gesundheitsschonenden Arbeitsplatz, sondern auch die Betreiber durch eine höhere Umschlagleistung, weniger Ausfälle, weniger Beschädigung an Last, Fahrzeug und Einrichtung.










