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G DATA: Entgegen dem Heuschrecken-Trend

22.01.200810:46 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: G DATA: Entgegen dem Heuschrecken-Trend

(openPR) IT-Security-Spezialist sieht Made in Germany als Qualitäts-Prädikat.

Bochum (Deutschland), 22. Januar 2008 – Die Verlagerung der Nokia-Produktion nach Rumänien ist für die Belegschaft und den Wirtschaftsstandort Bochum eine Tragödie. Statt in Billiglohnländer auszulagern investiert G DATA kontinuierlich in den Standort Bochum. Gerade im IT-Bereich sind aus Sicht des Bochumer Unternehmens qualifizierte Mitarbeiter entscheidender als marginale Kostenvorteile. In den vergangenen Jahren hat G DATA allein in Bochum mehr 100 neue Hightech-Arbeitsplätze geschaffen, ohne dabei jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben.

Der Verlust tausender Arbeitsplätze im Nokia-Werk und die fatalen Folgen für Bochum nimmt G DATA Vorstand Dr. Dirk Hochstrate zum Anlass, Position zu beziehen.

Dr. Dirk Hochstrate, Vorstand G DATA Software AG: „Im Zuge der Globalisierung sind marginale Vorteile auf Kostenseite für manche Global Player ausschlaggebender als Qualität - oder der Erhalt von mehreren tausend Arbeitsplätzen. Dieses Heuschreckenverhalten kennt keine Loyalität gegenüber Mitarbeitern oder Regionen. Die Folge: Der Kostendruck ist gerade für den deutschen Mittelstand im internationalen Vergleich enorm gestiegen. Wie viele andere Mittelständler, betrachten wir "Made in Germany" nicht bloß als Herkunftsangabe, sondern als Qualitäts-Siegel. Im direkten Vergleich zu vielen Mitbewerbern aus Billiglohnländern haben wir daher nicht ohne Grund qualitativ die Nase vorn. Daher stand und steht Bochum als Standort für unser Unternehmen nie zur Disposition. In diesem Jahr wird unser Unternehmen international weiter wachsen - und das ohne jemals öffentliche Gelder in Anspruch genommen zu haben. In den vergangenen Jahren haben wir allein in Bochum aus eigener Kraft mehr als 100 neue Arbeitsplätze geschaffen und werden in diesem Jahr weitere Mitarbeiter einstellen. Wie das Beispiel Nokia wieder einmal zeigt, spielen Subventionen für den Erhalt von Arbeitsplätzen kaum eine Rolle. Bei der Vergabe öffentlicher Gelder sollten daher erfolgreiche Mittelständler, die eng mit der Region und ihren Menschen verbunden sind, deutlich stärker in den Fokus der politischen Entscheider rücken."

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Bild: Terrarium ins WohnzimmerBild: Terrarium ins Wohnzimmer
Terrarium ins Wohnzimmer
Heinsberg – In Deutschland hat der Trend zu exotischen Tieren stark zugenommen. Die Terraristik erfreut sich auch bei Familien wachsender Beliebtheit. Es sind die extravaganten Farben, eleganten Bewegungen und der ausgefallene Körperbau, die diese Faszination auslösen. Nicht zu vergessen das Terrarium an sich. Es verleiht jedem Wohnzimmer einen ausgefallenen Touch. Terrarien sind Hingucker. Ihre Einrichtung und ihre Bewohner versprühen den Reiz des Besonderen. Dabei kann dieses Hobby ein Spaß für die Familie sein. Anfänger sollten mit einem leicht zu haltenden Tier starten. Warum also nicht ein kleiner Leopardgecko? Unter den weit mehr als 8000 bekannten Reptilien- und Amphibienarten gehört er zu den beliebtesten Tieren. Die richtige Umgebung bietet ein Wüsten- bzw. Steppenterrarium, wie zum Beispiel das sera reptil terra biotop 60. Die Einrichtung ist kinderleicht. Allerdings sollten die natürlichen Bedürfnisse der Tiere in Bezug auf Umgebung, Temperatur und Fütterung berücksichtigt werden. So ist beispielsweise zu beachten, dass sowohl Klettermöglichkeiten als auch Höhlen vorhanden sind. Der Leopardgecko fühlt sich bei einer Temperatur von tagsüber 25 bis 30° C und nachts um die 20° C wohl. Im Winter wiederum halten die Vierfüßer eine Winterruhe bei abgesenkter Temperatur im Bereich von 12 bis 15° C. Die Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber zwischen 40 und 60 Prozent liegen. In Sachen Fütterung favorisiert der Leopardgecko Grillen, Heimchen und Heuschrecken. Mit einem hochwertigen Vitamin- und Mineralergänzungsfutter, wie beispielsweise dem sera reptimineral C, bieten Geckoliebhaber ihren Tieren zusätzlich etwas Gutes. Klar, dass sich anfangs alle auf den neuen „Mitbewohner“ einstellen müssen. Gleiches gilt für ihn und seine neue Umgebung. sera bietet Unterstützung und sorgt als perfekter Partner für einen leichten Einstieg in das Hobby. Der Terraristikspezialist stellt auf www.sera.de einen praktischen Ratgeber zum Download zur Verfügung, der nützliche Tipps rund um die wichtigsten Themen gibt. So findet die ganze Familie einen einfachen und erfolgreichen Start in ihr neues Hobby Terraristik – und auch das Wohnzimmer ist mit dem individuellen Terrarium kaum wiederzuerkennen. Weitere Informationen: www.sera.de
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