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Forschungszentrum Jülich investiert in die Zukunftstechnologie LaserCUSING®

27.04.200921:40 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Forschungszentrum Jülich investiert in die Zukunftstechnologie LaserCUSING®
M2 cusing Industrielaseranlage
M2 cusing Industrielaseranlage

(openPR) Das Forschungszentrum Jülich betreibt Spitzenforschung zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereich Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie. Kombiniert mit den beiden Schlüsselkompetenzen Physik und Supercomputing werden in Jülich sowohl langfristige, grundlagenorientierte und fächerübergreifende Beiträge zu Naturwissenschaften und Technik erarbeitet als auch konkrete technologische Anwendungen. Mit rund 4.400 Mitarbeitern gehört Jülich zu den größten Forschungszentren Deutschlands.
Die Zentralabteilung Technologie (ZAT) entwickelt und fertigt für die Einrichtungen des Forschungszentrum Jülich und für Dritte die zur Bearbeitung ihrer Forschungs- und Entwicklungs-Vorhaben notwendige Geräte, Anlagen und Verfahren.
Durch die Anschaffung einer LaserCUSING®- Anlage der Firma Concept Laser investiert die ZAT auf dem Forschungsgebiet Strahlfügeverfahren in die Zukunft. Denn durch den Einsatz der M2 cusing Laseranlage kann das Forschungszentrum Jülich zukünftig Teile mit komplexen Innenstrukturen oder Einzelteile mit kurzer Herstellzeit fertigen.
Unter den verschieden Rapid Prototyping Verfahren ist das direkte Laserschmelzen für die ZAT als Variante des Auftragsschweißens zur Herstellung von Funktionsteilen besonders interessant. Der Laserstrahl wird genutzt, um pulverförmigen Werkstoff Schicht für Schicht lokal aufzuschmelzen. Die zügige Bewegung des Lasers bewirkt einen minimierten Wärmeeintrag in das Werkstück, so dass die Schmelze schnell abkühlt. Das Bauteil weißt anschließend in der Regel eine besonders feinkörnige metallische Struktur auf und ist praktisch porenfrei. Die Spezifikation entspricht nahezu der des Originalwerkstoffes, die Materialeigenschaften sind mit denen der konventionell hergestellten Teile nahezu identisch. Im Funktionsteilebau ermöglich der Einsatz der LaserCUSING®- Technologie die Herstellung komplexer Strukturen im Originalwerkstoff- vom Prototyp bis zur Kleinserien aus Stahl, Titan, Aluminium oder anderen Metallen und ist somit ein neues Verfahren, das konventionelle Verfahren ideal ergänzt.

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