(openPR) München, 22.04.2009. Überall das gleiche Bild: Unternehmen entlassen ihre Mitarbeiter. Zu den ersten gehören - wie immer - die Leiharbeiter. Während klassische Zeitarbeit in der Wirtschaftskrise zu den Verlierern gehört, hat studentische Zeitarbeit Konjunktur!
Warum ist das so?
Unternehmen profitieren von der studentischen Zeitarbeit erheblich, weil sie durch studentische Arbeitskräfte verantwortungsvolle Tätigkeiten an eine Zielgruppe weitergeben, die noch in der Ausbildung, aber hochqualifiziert ist.
Ein gelernter Bank- oder Versicherungskaufmann, der anschließend Betriebswirtschaft studiert, kann zum Beispiel von einem Unternehmen fast vollwertig eingesetzt werden.
Das Hauptargument sind jedoch die niedrigeren Kosten: Studenten müssen zwar für ihren Unterhalt sorgen, haben aber meistens noch keine vielfältigen Verpflichtungen und können damit mit einem niedrigeren Gehalt für sich sorgen.
Das Jobcafe ist auf dem Gebiet der studentischen Zeitarbeit einzigartig. Aufgrund der zentralen Standorte direkt an den Universitäten in München, Garching und Hamburg gibt es einen großen Bewerberpool von derzeit 30.000 Jungakademikern, weshalb für das Jobcafe keine Rekrutierungskosten anfallen. Diese Einsparungen werden an die Unternehmen weiter gegeben. Der beste Bewerber wird unmittelbar über das Jobcafe kontaktiert. Dies ermöglicht dem Unternehmen, innerhalb weniger Stunden auf Personalausfälle oder plötzlichen Mehrbedarf an Arbeitskräften zu reagieren.
Ziel der Unternehmen ist es, die Talente von morgen an sich zu binden und nach Anspringen der Konjunktur fest bei sich zu übernehmen und anzustellen.
Auch die Bewerberzufriedenheit spielt eine zentrale Rolle. Das Jobcafe setzt sich sehr für die Studenten ein und zahlt faire Stundensätze.
Weitere Informationen zur studentischen Zeitarbeit finden Sie auf unserer Website unter: www.jobcafe.de












