(openPR) Tiempo Personal Leasing GmbH blickt positiv in die Zukunft und stellt weiter ein
Ahrensburg, Februar 2009. Zeitarbeit spielt in Zeiten von Aufschwung und Krise eine bedeutende Rolle für den Arbeitsmarkt. „Qualifizieren statt entlassen“ lautet das Motto der Tiempo Personal Leasing GmbH: „Zeitarbeit hat schon immer eine Pufferfunktion gehabt. Und genau diese übernehmen wir auch in den jetzigen Krisenzeiten. Wir arbeiten intensiv an der Weitervermittlung unserer Mitarbeiter. Sollte das einmal nicht sofort klappen, schicken wir sie zu Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, um die Chance für die Überlassung weiter zu erhöhen“, erklärt Thomas Rehder, Geschäftsführer bei Tiempo.
In Branchen jenseits der Automobilindustrie wächst der Bedarf an Zeitarbeitskräften sogar weiterhin, von der hohen Anzahl gesuchter Fachkräfte insgesamt ganz zu schweigen. „Bei unserem Steckenpferd, dem Gesundheitswesen und der Ärztevermittlung, steigt die Nachfrage im Moment exponentiell“, ergänzt Rehder. Tiempo sieht einen flächendeckenden Mindestlohn als erheblichen Einschnitt in die Tarifautonomie an. In keiner Branche gab es in den letzten Jahren höhere Tarifabschlüsse als in der Zeitarbeit. Gerade Langzeitarbeitslose und Personen mit geringen Qualifikationen hätten ohne die Zeitarbeit erheblich weniger Chancen, im Berufsleben wieder Fuß zu fassen. Die Diskussion über Mindestlöhne existiert im Facharbeitersegment beziehungsweise bei Berufsgruppen mit höheren Qualifikationen nicht, da dort ohnehin übertarifliche Entlohnung erfolgt. Hier greift der Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage. „Die Tarifautonomie muss gewahrt bleiben, unsere Mitarbeiter sollen auch weiterhin von hohen Abschlüssen profitieren“, bekräftigt Rehder.
Die Zeitarbeitsfirma aus Ahrensburg will von ihren Auftraggebern nicht mehr angeforderte Arbeitnehmer langfristig halten. Zeitarbeit wird auch den kommenden Aufschwung wieder stützen und maßgeblich fördern. „Wenn unser Kunde etwa sagt, dass er ab Juli 50 Mitarbeiter weniger von uns benötigt, suchen wir sofort nach neuen Arbeitsplätzen, denn angestellt bleiben die Mitarbeiter bei uns“, sagt Rehder. „Aktuell sprechen wir eher von einer Stagnation und verspüren keinen extremen Rückgang der Bedarfszahlen.“ Und für Tiempo bleibt es dabei: „Ziel ist, Mitarbeiter langfristig in eine Festanstellung zu überlassen.“













