(openPR) Übertraining im Bodybuilding
Inwieweit im Kraftsport überhaupt ein Übertraining existiert, ist von wissenschaftlicher Seite auch heute noch umstritten. Aus Erfahrung scheint es dies jedoch zu geben. So lässt sich gerade bei hoch motivierten Anfängern, aber auch bei Fortgeschrittenen häufig die Tendenz beobachten, durch einen Exzess an Trainingsumfang und Intensität das Muskelwachstum forcieren zu wollen, was sich dann häufig in einer Stagnation oder gar Rückgang der Trainingsleistungen zeigt. So wundern sich daraufhin viele dieser Sportler, warum sie trotz eines immer größeren Einsatzes im Training trotzdem keine Fortschritte machen.
Die oben erwähnten Symptome eines Übertrainings zeigen sich bei solchen Athleten relativ selten.
Typisch ist eher eine gewisse Unzufriedenheit und Lustlosigkeit im Training, die natürlich im Wesentlichen auf die ausbleibenden Fortschritte im Training zurückzuführen ist.
Klar ist jedoch, dass das Nervensystem bei Athleten, die regelmäßig mit vielen Sätzen pro Muskel und /oder bis zum Muskelversagen trainieren, oft überlastet ist. Dies erklärt die von solchen Sportlern oft beschriebene Stagnation der Trainingsgewichte im Verlauf eines Mesozyklus.
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